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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lyrik-Menüs geblättert werden)
| Er ertrug den Hohn und viel SpottesGedicht
denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt.... Apostelgeschichte 2,23-24 (Luther 1912) |
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Er ertrug den Hohn und viel des Spottes,
er wusste schon im vorhinein was ihn erwartete,
denn es war der Vorkenntnis Gottes.
Er wurde von Gesetzlosen umgebracht,
während seiner schlimmsten Leiden herrschte finstere Nacht.
Seine Feinde glaubten schon, sie könnten triumphieren,
doch Jesus sitzt nun zur Rechten des Vaters um mit zu regieren.
Ihn konnte der Tod nicht behalten,
keine Macht kann gegen Jesus walten,
denn er ist sündlos und rein.
Wir dürfen durch seine Gnade Kinder Gottes sein.
Wegen der Menschheit Sünden musste er schreien:
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Und vor seinem Kreuz waren die neugierigen Massen.
Einige erkannten, dass muss Gottes Sohn sein.
So auch wir.
Deswegen brechen wir zu seinem Gedächtnis das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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