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Simon zu Jesus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens und wir haben geglaubt und erkannt, du bist der Heilige Gottes.
Johannes 6,68
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Auf Jesu klare Frage: Wollt ihr auch weggehen?
Fragt Petrus zurück: Herr, wohin sollen wir gehen?
Ja, wohin? Nur DU hast Worte des ewigen Lebens.
Wer DIR überall vertraut, lebt niemals vergebens!
Nur mit DIR kann mein Leben im Ganzen gelingen,
wenn ich Dir alle Sorgen und Fragen kann bringen.
Danke für das unermessliche Geschenk des Glaubens:
Bei DIR, Herr, will ich bleiben, zur Ehre Deines Namens!
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Frage:
Erkennst Du im Schwall vieler Worte des Tages auch die Worte Deines Herrn?
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Zum Nachdenken: Zuvor verließen viele Jünger (Schüler) Jesus und kritisierten Seine klare Rede (V.60). Ist es möglich, dass Dir auch manche Reden Jesu nicht gefallen? Seine Worte sind Geist und Leben (V.63). Sie erschließen sich nicht immer sofort, sondern ermutigen Dich & mich, davor `stehen zu bleiben` oder bei anderer Gelegenheit die Aussage neu zu bedenken. Dem Aufrichtigen lässt es Gott gelingen.
Je mehr Du bereit bist, Dich tiefer in SEIN Wort hinein zu begeben, umso mehr Erkenntnis wirst Du ernten. Dies muss allerdings dann vom `Hirn ins Herz`. Daraus erfolgt Hingabe mit Händen & Füßen. Ein Jünger Jesu ist ein Mensch, der sich vom Lehrer formen lässt und lernt, auch so zu leben. Jüngerschaft ist zugleich auch Weitergabe von Leben. Als geliebtes Kind Gottes bist Du hier gefragt, solange Du mit Jesus unterwegs bist! |
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| Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssenGedicht
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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12 (Schlachter 2000)
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Herr lehre mich, dass es ein Ende mit mir haben muss.
Dein heil`ges Wort, es fordert mich so dringlich dazu auf.
Herr lehre mich, dass ich mein Leben ganz zu Dir hinkehre.
Mit vollem Ernst Dein göttlich Wort zu halten suche.
Nichts will ich mehr verlangen als nur Dich!
Als in den Spuren Jesu nur zu wandeln.
Nichts andres soll mich fesseln mehr, ich will an Dir nur hangen.
Herr lehre mich! Ich will nur Deiner Stimme folgen.
mich abkehr`n von der notbelad`nen Welt.
Den Blick gezielt allein auf Dich hinwenden.
Von Dir erwarten, was mir hier im Leben fehlt.
Was könnte mir die Welt denn Bessres geben?
Die Liebe, die Du schenkst ist ewig, unermesslich, groß.
Deine Geduld hat noch kein Ende, Herr, das macht mich froh.
Herr lehre mich! Ja Herr, oh lehre mich!
Dass unsre Trübsal zeitlich ist und leicht.
Dass sie begrenzt ist und den Sinn auch hat.
Für uns ist es die Übung, Dich damit zu preisen.
Die Übung, die uns umgestaltet in Dein Bild und uns Dir ähnlich macht.
Zeig`uns, oh Herr, dass Deine gnäd`ge Hand uns dennoch schützt.
Uns heimwärts führt, - dorthin wo keine Not mehr ist.
Herr lehre mich ! Dass drüben in der Ewigkeit für mich ein Platz bereit.
Die Himmelswohnung von Dir selbst erstellt erwartet mich schon lang.
Mich wundert`s, wie Du mir die Wohnung hast geschmückt?
Oh Herr, ich preise Dich für Deine heil`ge Lehre!
Für Dein Versprechen, das Du selbst mir gabst.
In freudiger Erwartung schau`ich nach dem Himmel aus.
Wo ich Dich seh` im Glanze Deiner Majestät.
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(Gedichte-Autor: Heinrich Ardüser) |
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Spuren im Sand
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