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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssenGedicht
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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12 (Schlachter 2000)
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Herr lehre mich, dass es ein Ende mit mir haben muss.
Dein heil`ges Wort, es fordert mich so dringlich dazu auf.
Herr lehre mich, dass ich mein Leben ganz zu Dir hinkehre.
Mit vollem Ernst Dein göttlich Wort zu halten suche.
Nichts will ich mehr verlangen als nur Dich!
Als in den Spuren Jesu nur zu wandeln.
Nichts andres soll mich fesseln mehr, ich will an Dir nur hangen.
Herr lehre mich! Ich will nur Deiner Stimme folgen.
mich abkehr`n von der notbelad`nen Welt.
Den Blick gezielt allein auf Dich hinwenden.
Von Dir erwarten, was mir hier im Leben fehlt.
Was könnte mir die Welt denn Bessres geben?
Die Liebe, die Du schenkst ist ewig, unermesslich, groß.
Deine Geduld hat noch kein Ende, Herr, das macht mich froh.
Herr lehre mich! Ja Herr, oh lehre mich!
Dass unsre Trübsal zeitlich ist und leicht.
Dass sie begrenzt ist und den Sinn auch hat.
Für uns ist es die Übung, Dich damit zu preisen.
Die Übung, die uns umgestaltet in Dein Bild und uns Dir ähnlich macht.
Zeig`uns, oh Herr, dass Deine gnäd`ge Hand uns dennoch schützt.
Uns heimwärts führt, - dorthin wo keine Not mehr ist.
Herr lehre mich ! Dass drüben in der Ewigkeit für mich ein Platz bereit.
Die Himmelswohnung von Dir selbst erstellt erwartet mich schon lang.
Mich wundert`s, wie Du mir die Wohnung hast geschmückt?
Oh Herr, ich preise Dich für Deine heil`ge Lehre!
Für Dein Versprechen, das Du selbst mir gabst.
In freudiger Erwartung schau`ich nach dem Himmel aus.
Wo ich Dich seh` im Glanze Deiner Majestät.
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(Gedichte-Autor: Heinrich Ardüser) |
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Spuren im Sand
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