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Komm, ich will dir die Frau, die Braut des Lammes, zeigen! Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam, welche die Herrlichkeit Gottes hat. Und ihr Lichtglanz gleicht dem köstlichsten Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis.
Off. 21,9b-11
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Wie wird`s sein, wie wird`s sein,
wenn ich zieh in Salem ein,
in die Stadt der goldnen Gassen!
Herr, mein Gott, ich kann`s nicht fassen,
was wird das für Wonne sein!
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Frage:
Freuen Sie sich auch auf die Herrlichkeit im Himmel und Jesus Christus endlich sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten?
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Wie wundervoll: 1. Kor. 2,9 verheißt: `Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben` und in der Tat können wir uns gar nicht ausmalen, was für Herrlichkeiten Jesus Seiner Brautgemeinde bereitet hat!
Schaut man die Natur mit kreativer Artenvielfalt, Farben und Formen an, dazu den gigantischen Kosmos usw., kann man nur anbetend staunen! Auch unser Leib ist herrlich bereitet. Aber das wird mit dem Herrlichkeitsleib getoppt werden (1. Kor. 15,51-52)! Überdies hat uns Jesus Wohnungen im neuen Jerusalem bereitet (Joh. 14,2), welche aufgrund der darin lebenden Brautgemeinde sogar selbst als Braut Jesu bezeichnet wird!
Zeichen und Weltereignisse künden Jesu Kommen zur Heimholung Seiner Brautgemeinde an: `Ja, ich komme bald! Amen - Ja, komm, Herr Jesus!` (Off. 22,20) |
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| Ewige Heimat
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Ein englisches Sprichwort fragt danach, ob Heimat dort ist, wo man geboren wurde oder dort, wo man seine Freunde hat. Der grosse Dramatiker Carl Zuckmayer fragte, ob Heimat der Ort ist, an dem man geboren wurde oder der, an dem man zu sterben wünscht. Was Heimat ist, wird unterschiedlich hinterfragt und auch - je nach Weltanschauung und Wertvorstellungen - völlig unterschiedlich interpretiert.
Für mich selbst ist Heimat nicht der Ort, in dem ich geboren bin, auch nicht der Ort, an dem ich aufwuchs und auch nicht die Orte, in denen ich bisher gelebt habe, lebe oder vielleicht noch leben werde, auch wenn ich mich z. B. in Norddeutschland sehr wohl gefühlt habe. Überall war und bin ich letztendlich nur auf der Durchreise; eine bleibende Heimat hat man auf der Erde niemals. Eines Tages treten wir die letzte Reise an und müssen das Hier verlassen.
Damit ist aber längst nicht alles aus; nach dem Tod geht es weiter, dann sind wir in der Ewigkeit. Es hängt von unserer Entscheidung ab, ob wir dann im Himmel oder in der Hölle sind. Haben wir uns für Jesus entschieden, dann ist der Himmel, das Vaterhaus, die neue Erde, das neue Jerusalem unsere Heimat. Dort wird es uns gut gehen. Es gibt keinen Mangel mehr. Dort ist einfach alles schön.
Irgendwie habe ich Heimweh zum Vaterhaus. Ich freue mich schon auf den Tag, wo ich bei Gott sein werde. Dann werde ich Jesus sehen und Ihm von Angesicht zu Angesicht Danke sagen können dafür, dass Er mich gerettet hat. Und dort werde ich auch sehr viele interessante Leute treffen: Moses, Aaron, Abraham, Noah, Paulus, Petrus ....
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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