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Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes.
Epheser 5,18
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
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Frage:
Wie kann ich denn voll Geistes werden?
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Zum Nachdenken: Die biblischen Bilder vom Weinstock und den Reben und von der brennenden Lampe, die durch Öl am Leuchten gehalten wird, verdeutlichen sehr eindringlich, dass hier ein immerwährender Prozess gemeint ist. Nur wenn ich im ständigen Strom des Heiligen Geistes stehe, kann Gottes Kraft in und durch mich wirken - in jedem Menschen nach seinen Gaben und Aufgaben.
Erfahre ich nicht mehr die Kraft durch Sein Wort, durch eine lebendige Beziehung zu Ihm, dann werde ich auf ein Minimum gesetzt. Es besteht die Gefahr lau zu werden. Dadurch entfaltet das Fleisch wieder sein Eigenleben. Doch Gott bewahre mich davor. Ich bete zu Gott, dass Sein Heiliger Geist mich erhalte im Strom des Heiligen Geistes, dass meine Lampe reichlich leuchte und ich einst würdig empfunden werde, alsbald entrückt zu werden, in die leibhaftige Gegenwart Jesu. |
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| Ewige Heimat
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Ein englisches Sprichwort fragt danach, ob Heimat dort ist, wo man geboren wurde oder dort, wo man seine Freunde hat. Der grosse Dramatiker Carl Zuckmayer fragte, ob Heimat der Ort ist, an dem man geboren wurde oder der, an dem man zu sterben wünscht. Was Heimat ist, wird unterschiedlich hinterfragt und auch - je nach Weltanschauung und Wertvorstellungen - völlig unterschiedlich interpretiert.
Für mich selbst ist Heimat nicht der Ort, in dem ich geboren bin, auch nicht der Ort, an dem ich aufwuchs und auch nicht die Orte, in denen ich bisher gelebt habe, lebe oder vielleicht noch leben werde, auch wenn ich mich z. B. in Norddeutschland sehr wohl gefühlt habe. Überall war und bin ich letztendlich nur auf der Durchreise; eine bleibende Heimat hat man auf der Erde niemals. Eines Tages treten wir die letzte Reise an und müssen das Hier verlassen.
Damit ist aber längst nicht alles aus; nach dem Tod geht es weiter, dann sind wir in der Ewigkeit. Es hängt von unserer Entscheidung ab, ob wir dann im Himmel oder in der Hölle sind. Haben wir uns für Jesus entschieden, dann ist der Himmel, das Vaterhaus, die neue Erde, das neue Jerusalem unsere Heimat. Dort wird es uns gut gehen. Es gibt keinen Mangel mehr. Dort ist einfach alles schön.
Irgendwie habe ich Heimweh zum Vaterhaus. Ich freue mich schon auf den Tag, wo ich bei Gott sein werde. Dann werde ich Jesus sehen und Ihm von Angesicht zu Angesicht Danke sagen können dafür, dass Er mich gerettet hat. Und dort werde ich auch sehr viele interessante Leute treffen: Moses, Aaron, Abraham, Noah, Paulus, Petrus ....
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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