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lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens
Hebräer 12,1b-2a
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Lasst uns allein auf Jesus schauen,
und Seiner Hilfe fest vertrauen,
die Sünde ablegen und hassen
und von den falschen Wegen lassen!
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Frage:
Was ist im Glaubenslauf zu beachten, um das Ziel sicher zu erreichen?
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Aufruf: Zwei Punkte werden im Bibeltext erwähnt:
1) belastende Sünden ablegen sowie
2) beim Laufen den Blick auf Jesus gerichtet halten.
Zu 1: Sünde trennt von Gott (Jesaja 59,2) und wer Gott liebt, wird zwangsläufig die Sünde hassen (1. Joh. 3,6)!
Zu 2: Sehr wichtig ist aber auch der rechte Blick: Bei einem Crash-Kurs wurde Autofahrern eingeschärft, um in Gefahrenlagen richtig zu reagieren, den Blick in keinem Fall auf die drohende Gefahr, sondern auf den möglichen Ausweg zu richten: Wer sich auf den in die Quere kommenden Baum konzentriert, wird zielsicher auf diesen prallen!
Ähnlich Petrus: solange er auf Jesus sah, konnte er über das Wasser gehen - als er auf den Sturm sah, fing er zu sinken an (Matth. 14,28-30)!
Lasst uns in allen Nöten den Blick ganz fest auf den Retter Jesus Christus gerichtet halten! |
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| Ewige Heimat
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Ein englisches Sprichwort fragt danach, ob Heimat dort ist, wo man geboren wurde oder dort, wo man seine Freunde hat. Der grosse Dramatiker Carl Zuckmayer fragte, ob Heimat der Ort ist, an dem man geboren wurde oder der, an dem man zu sterben wünscht. Was Heimat ist, wird unterschiedlich hinterfragt und auch - je nach Weltanschauung und Wertvorstellungen - völlig unterschiedlich interpretiert.
Für mich selbst ist Heimat nicht der Ort, in dem ich geboren bin, auch nicht der Ort, an dem ich aufwuchs und auch nicht die Orte, in denen ich bisher gelebt habe, lebe oder vielleicht noch leben werde, auch wenn ich mich z. B. in Norddeutschland sehr wohl gefühlt habe. Überall war und bin ich letztendlich nur auf der Durchreise; eine bleibende Heimat hat man auf der Erde niemals. Eines Tages treten wir die letzte Reise an und müssen das Hier verlassen.
Damit ist aber längst nicht alles aus; nach dem Tod geht es weiter, dann sind wir in der Ewigkeit. Es hängt von unserer Entscheidung ab, ob wir dann im Himmel oder in der Hölle sind. Haben wir uns für Jesus entschieden, dann ist der Himmel, das Vaterhaus, die neue Erde, das neue Jerusalem unsere Heimat. Dort wird es uns gut gehen. Es gibt keinen Mangel mehr. Dort ist einfach alles schön.
Irgendwie habe ich Heimweh zum Vaterhaus. Ich freue mich schon auf den Tag, wo ich bei Gott sein werde. Dann werde ich Jesus sehen und Ihm von Angesicht zu Angesicht Danke sagen können dafür, dass Er mich gerettet hat. Und dort werde ich auch sehr viele interessante Leute treffen: Moses, Aaron, Abraham, Noah, Paulus, Petrus ....
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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