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Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
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Frage:
Kann ich eigentlich rund um die Uhr beten?
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Zum Nachdenken: Aus dem 55. Psalm heraus bekomme ich die Bestätigung, dass ich ständig zu Gott rufen kann.
Für mich bedeutet es, dass ich 24/7 in einer direkten Verbindung zu meinem Heiland stehe. Dadurch lebe ich in einer unmittelbaren Beziehung zu Jesus. Ich lasse Jesus teilhaben auch an den vermeintlich kleinen Dingen meines Lebens. Darin besteht auch ein Aspekt, den Willen Gottes zu tun! Nämlich ohne Unterbrechung zu beten und zu danken, angeleitet durch den Heiligen Geist.
In Psalm 55 erkenne ich aber auch, dass aus dieser lebendigen Beziehung zu Jesus der göttliche Segen auf mich kommt: der Herr rettet mich und ER hört meine Stimme. Ich bin Ihm vertraut und ER ist mir vertraut. Immer mehr und Schritt für Schritt spüre ich Seine göttliche Nähe. Gibt es etwas Größeres? Bitte Herr Jesus, erhalte mich bei Dir! |
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| Weißt du um Ihn, der dich nicht loslässt
Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind. Hebräer 12,11 (Schlachter 2000) |
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Ein weiterer Erklärungsversuch für das Leiden ist, dass dieses uns zu geistlichem Wachstum führen kann. Das hängt eng mit der Umkehr zu Gott zusammen: Umkehren, wachsen, reifen, geläutert, geprüft, erzogen, erneuert werden. Auch ein Christenleben kann einschlafen. Deshalb ist es wichtig, dass wir zurückkehren zu Jesus als Erlöser und HERR. Leiden kann ein neuer Ruf zum Gehorsam sein, um sich zu besinnen.
Wenn wir im tiefen Tal drinnen sind, dann sehen wir nicht darüber hinaus. Man weiß nicht, was da oben ist. Erst, wenn man auf die Höhe kommt, entdeckt man die sonnendurchflutete Hochebene. Und so ist es auch, wenn man im Leidenstal steckt: Man sieht keine Sonne, kein Licht mehr. Aber dennoch ist die Sonne da. Der Retter ist nah. "Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir" (Psalm 23,4).
Zum geistlichen Wachstum gehört auch, dass wir lernen können, zu unseren Grenzen Ja zu sagen. Und das heißt: das tun, was man tun kann - und das gut tun. Ein bettlägeriger Mensch z.B. kann immer noch das Wichtigste tun, nämlich für seine Mitmenschen und die Gemeinde beten. Ohne Gebet läuft überhaupt nichts im Reich Gottes. Der Gebetsdienst ist ein priesterlicher und königlicher Dienst zugleich.
Ferner kann Leiden dazu führen, uns zu besonderen Diensten zu bevollmächtigen. Wir erleben bei allen bedeutenden Menschen in der Bibel und zum Teil auch in der Kirchengeschichte, dass sie durch besondere Tiefen geführt wurden, bevor sie die Bevollmächtigung zu großen Taten im Reich Gottes erhielten. Morgen werden wir drei Beispiele betrachten.
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Weißt du um Ihn, der dich nicht loslässt,
auch wenn die Nacht sich auf dich senkt?
Weißt du um Ihn, der dir stets nah ist
und auch im Tod noch an dich denkt?
Weißt du um Ihn, der so geliebt hat,
dass er Sein Leben für dich gab?
Weißt du um Ihn, der solche Macht hat,
dass Er entstieg dem dunklen Grab?
Weißt du um Jesus, deinen Heiland?
Er ist jetzt hier und lädt dich ein.
Er zeigt dir Seine große Liebe
und fragt: Willst du Mein Jünger sein?
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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