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So fürchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure Väter jenseits des Stromes und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN!
Josua 24,14
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Gottes heiliges Wort nur ganz allein
muss Maßstab für unser Leben sein!
Und sollten unsere Eltern anders leben:
lasst uns den biblischen Weg erstreben!
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Frage:
Folgen Sie noch `Göttern` (in welcher Form auch immer) Ihrer Vorfahren?
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Ermahnung: `Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm` sagt man - und in der Tat neigen Menschen dazu in weltliche und mitunter sündige Verhaltensmuster der Eltern zu verfallen. War z.B. der Vater ein Jähzorn, ist es auch oft der Sohn. Aber auch unbiblische Traditionen sind zu verlassen. 1. Petrus 1,18b fordert daher die Abkehr vom `nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel` (siehe auch Psalm 45,11b und Matth. 10,37)!
Gottes Wort muss die alleinige Richtschnur unseres Lebens sein! Lasst uns daher Gott aufrichtig und in Wahrheit dienen! |
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| Vertrau´ auf Jesus in der Zeit der Not
Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.... Jesaja 53,3-5 (Schlachter 2000) |
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Überwindung des Leidens bedeutet nicht, dass wir befreit sind von jedem Leiden. In unserem gegenwärtigen Stadium der Heilsgeschichte (im endzeitlichen Stadium) und in unserer gefallenen Schöpfung ist Leiden noch gegenwärtig und kann jeden ereilen. Gott kann Leiden jetzt schon wegnehmen, und Er hat es in wunderbarer Weise in vielen Menschenleben getan. Endgültig wird Leiden aber erst überwunden sein im himmlischen Jerusalem, im Königreich Gottes. Dann, erst dann "wird Gott abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" (Offenbarung 21,4).
Jetzt aber sind wir noch nicht befreit von jedem Leiden, sondern Gott schenkt uns die Kraft, das Leiden zu ertragen, am Leiden zu wachsen - und damit letztendlich mitten im Leiden den Sieg über das Leiden zu gewinnen. Das Entscheidende ist somit nicht, vom Leiden unter allen Umständen befreit zu sein und gar kein Leiden mehr zu erwarten, sondern im Leiden den Sieg über das Leiden zu erringen - und zwar durch das Leiden Jesu Christi und die Annahme dieses Leidens. Die Kraft zur Überwindung des Leidens kommt allein von demjenigen her, der selbst durch das Tor des Leidens geschritten ist im Tod am Kreuz.
Im Leiden dürfen wir uns ganz auf Jesus Christus verlassen und in Seinen Händen geborgen wissen. Der Apostel Paulus schreibt: "Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum: ob wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN" (Römer 14,8). Und in einem Lied von Manfred Siebald heißt es: "Wie tief kann ich fallen, wenn alles zerfällt, wenn Brüsken und Stützen verschwinden? Wie weit muss ich laufen in dieser Welt, um wirklichen Frieden zu finden? Nie tiefer als in Gottes Hand, nie weiter als in Seine Nähe. Nie bau ich mein Leben auf Sand, wenn ich jeden Schritt mit Ihm gehe."
Nichts kann uns aus Jesu Hand reißen, auch kein Leiden, wenn wir es wirklich ernst mit Jesus meinen und in Licht und Dunkelheit an Ihm festhalten wie ein Hiob, der in prophetischer Schau ausrufen konnte: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird Er über dem Staub sich erheben. Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen" (Hiob 19,25 f.).
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Vertrau' auf Jesus in der Zeit der Not,
dann wirst du nicht zuschanden.
Er selbst durchlitt Verlassenheit und Tod
und ist vom Tode auferstanden.
Bist du entmutigt, glaubst nicht mehr an Gott,
dann hör' nicht auf zu fragen.
Bald bricht ins Dunkel neu das Morgenrot.
Du musst es nur zu glauben wagen.
Siehst du dein Leben überall bedroht
von Feinden und Gefahren,
dann schau' auf Jesu großes Angebot:
Er will dich auf dem Weg bewahren.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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