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Mose, der alte Patriarch, war voll des Lobes,
denn er war ergriffen von der Majestät Gottes.
Er hatte es mit Abertausenden vielfach erlebt,
dass Gott handelt. Dabei kam ER nie zu spät!
Auch Du darfst hilfreiche Erfahrungen sammeln,
die wachsendes Vertrauen im Gauben entwickeln.
Mit Jesus Christus zu sein, ist die biblische Lehre
und gibt Tag für Tag unserem Gott die Ehre!
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Frage:
Trägst Du, lieber Leser, den Wunsch in Deinem Herzen, Gott in Allem ehren zu wollen?
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Zum Nachdenken: Gott zu ehren, ist keine Wissenschaft. Richte schon am Morgen Deinen Blick (Herz) zu Jesus hin. Befiehl IHM Deinen Tag an mit allem, was Dir wichtig erscheint. Sei dankbar und vertraue Deinem Herrn, dass ER Dir in allen Herausforderungen helfen wird. Wende Dich in allen Situationen an Jesus. ER versteht Dich und weiß, welche Hilfe Du gerade brauchst. Danke IHM für SEINE Güte, auch wenn Deine Bitten noch nicht erfüllt wurden. Das ehrt Gott und Du bist auch für heute gesegnet! |
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| Wenn die Dunkelheit am tiefsten ist
So spricht der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand ich ergriffen habe, um Völker vor ihm niederzuwerfen und die Lenden der Könige zu entgürten, um Türen vor ihm zu öffnen und Tore, damit sie nicht geschlossen bleiben: Jesaja 45,1 (Schlachter 2000) |
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Wie Gott der HERR der Schöpfung ist, so ist Er auch der HERR der Geschichte. Immer wieder hat Er die Geschichte anders gelenkt, als es Menschen erwartet hatten. In der Zeit, auf die sich die Prophetie der zitierten Jesajastelle bezieht, fiel es dem Volk Israel schwer zu verstehen, dass Gott ausgerechnet den heidnischen persischen König Kyros gebrauchen würde, um Israel aus der Verbannung heimzuführen und den Tempel in Jerusalem neu zu bauen. Aber genau so ist es gekommen. Gott hat die Freiheit zu tun, was Er will, und kann auch Heiden in Seinen Dienst stellen. Ob Menschen an Gott glauben oder nicht - ihr Leben liegt in Seiner Hand.
Vielleicht fällt es auch Ihnen schwer, das zu verstehen: dass es einen allmächtigen Gott gibt, der Ihr und mein Leben in Seiner Hand hält. Vielleicht haben Sie sich manche Situation im voraus anders vorgestellt, als sie dann eingetroffen ist. Vielleicht haben Sie beispielsweise in Krankheitsnot um Genesung gebetet - und doch sind Sie nicht gesund geworden. Ja, die Führungen Gottes sind manchmal schwer zu verstehen. Und dann ist es gut, sich bewusst zu halten, dass Gott in seiner Allmacht weiter sieht als Sie und ich. Er weiß, wozu zum Beispiel eine Krankheit gut sein kann. Sie kann in die Stille und zur Besinnung führen, sie kann uns demütig machen, sie kann uns näher zu Gott bringen. Manche Situation, die zunächst dunkel aussah, wird im Rückblick als segensvoll erkannt. Und wir können die Führungen und Zulassungen Gottes meistens erst im Rückblick verstehen.
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Wenn die Dunkelheit am tiefsten ist
und kein Hoffnungslicht mehr schimmert,
wenn du depressiv und mutlos bist
und kein Mensch sich um dich kümmert,
darfst du wissen: Er ist da.
Wenn die Angst dir fast den Atem raubt
und du nicht mehr wagst zu schreien,
wenn du den beneidest, der noch glaubt,
einer könnte uns befreien,
darfst du wissen: Er ist da.
Auch wenn du jetzt überhaupt nichts fühlst,
darfst du wissen: Er ist doch hier.
Auch wenn du von ihm nichts wissen willst,
darfst du wissen: Er ist bei dir.
Du darfst wissen: Er ist da.
Jesus liebt dich. Jesus hält dich.
Er ist bei dir jeden Tag.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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