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Am Tag meiner Bedrängnis rufe ich dich an, denn du erhörst mich.
Psalm 86, 7
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Der mich bisher hat ernähret
und mir manches Glück bescheret,
ist und bleibet ewig mein.
Der mich wunderbar geführet
und noch leitet und regieret,
wird forthin mein Helfer sein.
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Frage:
Erhört Gott mein Gebet?
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Zum Nachdenken: Eine bedrohliche Unwetterfront zog wie aus dem Nichts auf. Ich war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg und noch 1/2 Stunde von meinem Ziel entfernt. Ich weiß, dass Jesus mir immer nahe ist und so kam es mir in den Sinn, Ihn anzurufen. Ich betete und bat Ihn, mich vor dem Unwetter zu verschonen. Während ich zu Ihm sprach, konnte ich erkennen, dass ER die Unwetterfront buchstäblich an mir vorbeiziehen ließ. Ich bekam nur ein paar Regentropfen ab und erreichte unbeschadet mein Ziel.
Da ich trotzdem Zweifel hegte, ob ER auch bei diesem Ereignis mir Seine Güte vollends erweisen würde, habe ich bis an meine Belastungsgrenze in die Pedale getreten. Ich musste beschämt erkennen, dass wieder einmal meine Zweifel an Seinem Wirken völlig unbegründet waren: ER ließ exakt 7 Minuten verstreichen, ehe das Unwetter hereinbrach, nachdem ich zu Hause war. Ich hätte mich gar nicht selbst abmühen müssen! ER sorgt für mich! |
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| Weg des Kreuzes, Weg der Schmerzen
Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde. Matthäus 4,1 (Schlachter 2000) |
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Dies geschieht nach der Taufe Jesu im Jordan - ungefähr in Seinem dreißigsten Lebensjahr. Immer wieder ist der Teufel bemüht, den Heiland von Seinem Weg der Erlösung abzubringen. Dies beginnt in der judäischen Wüste, wo Ihn der Teufel zu billigen Schauwundern verleiten möchte (Er soll Steine zu Brot machen und sich vom Tempel stürzen) und Ihm alle Macht der Welt geben will, wenn Er Satan anbetet (Matthäus 4,1-11). Dies setzt sich fort in vielerlei Angriffen Seiner Gegner, aber schmerzlicher noch: in der Versuchlichkeit Seiner Freunde und Jünger, unter denen Ihn der führende Jünger Petrus sogar von Seinem äußeren Leidensweg abhalten will - und Ihm durch diese Versuchung und die dadurch notwendige harte Antwort an Petrus ("Geh hinweg von Mir, Satan!") inneres Leiden verursacht (Matthäus 16,21-23). Dies endet schließlich auf Golgatha, wo der Teufel Menschen sprechen lässt: "Bist Du Gottes Sohn, so steig herab vom Kreuz!" (Matthäus 27,40) - die letzte und extremste Versuchung Jesu Christi. Aber Jesus hält stand!
Weg des Kreuzes, Weg der Schmerzen – HERR, Du gehst nach Golgatha.
Und mit wehem, bangem Herzen sagst zu Gottes Weg Du Ja:
Ja zu Stichen, Ja zu Striemen, Ja zu böser Menschen Spott,
Ja zur Einsamkeit des Leidens, Ja zum bitter`n Kreuzestod.
HERR, Du trugst nicht nur die Lasten, die das Kreuz Dir auferlegt.
Nein, die Menschen, die Dich hassten, haben Dir das Kreuz gesägt,
haben Dich ans Holz geschlagen, achteten Dich nicht als Gott.
Bin ich auch dabei, HERR Jesus, dann reiß' mich aus dieser Not.
Wenn ich auch erst heute lebe, stand ich damals doch am Weg
durch die Schuld, an der ich klebe und die auf Dein Kreuz ich leg`.
Meine Schuld hast Du getragen auf dem Weg nach Golgatha.
Dafür dank' ich Dir, HERR Jesus, und ich sage zu Dir JA.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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