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Und siehe, du bist ihnen wie einer, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und gut zu spielen versteht; und sie hören deine Worte, doch sie tun sie nicht.
Hesekiel 33,32
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Herr, mich dürstet nach dem Segen,
den dein theures Wort verheißt;
komme gnädig mir entgegen,
gib mir deinen heil´gen Geist.
Der im Herzen dich verkläret
und mir Licht und Kraft gewähret,
der mein Herz mit Trost erfüllt,
göttlich allem Jammer stillt.
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Frage:
Möchte ich, dass Gott Sein Wirken in meinem Leben auf ein Minimum begrenzt?
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Zum Nachdenken: Wie oft höre ich durch Gottes Wort, was gut und richtig für mein Leben ist. Ich habe viel über den Willen Gottes für mein Leben gehört; durch gute Predigten, durch gute Bücher und durch Impulse zu Seinem Wort. Und doch gehe ich meine eigenen Wege. Und doch tue ich, was ich will. Bequemlichkeit macht sich breit. Meine Sündenlast ist gar nicht so groß. Ich habe alles unter Kontrolle.
Halt! Und doch ist es Zeit umzukehren zu einem Leben in wahrer Gottesfurcht. Ich möchte immer mehr nach Gottes Willen für mein Leben fragen und Seinen Willen umsetzen. Ich bete zu Jesus um Seine Kraft, den Weg der Heuchelei und Selbsttäuschung zu verlassen. Ich bete zu Jesus, dass ich erkenne, dass ER es in allen Dingen gut mit mir meint. Ich bete zu Jesus, dass ER mir jeden Tag Seinen Willen offenbaren möge. |
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| Weg des Kreuzes, Weg der Schmerzen
Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde. Matthäus 4,1 (Schlachter 2000) |
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Dies geschieht nach der Taufe Jesu im Jordan - ungefähr in Seinem dreißigsten Lebensjahr. Immer wieder ist der Teufel bemüht, den Heiland von Seinem Weg der Erlösung abzubringen. Dies beginnt in der judäischen Wüste, wo Ihn der Teufel zu billigen Schauwundern verleiten möchte (Er soll Steine zu Brot machen und sich vom Tempel stürzen) und Ihm alle Macht der Welt geben will, wenn Er Satan anbetet (Matthäus 4,1-11). Dies setzt sich fort in vielerlei Angriffen Seiner Gegner, aber schmerzlicher noch: in der Versuchlichkeit Seiner Freunde und Jünger, unter denen Ihn der führende Jünger Petrus sogar von Seinem äußeren Leidensweg abhalten will - und Ihm durch diese Versuchung und die dadurch notwendige harte Antwort an Petrus ("Geh hinweg von Mir, Satan!") inneres Leiden verursacht (Matthäus 16,21-23). Dies endet schließlich auf Golgatha, wo der Teufel Menschen sprechen lässt: "Bist Du Gottes Sohn, so steig herab vom Kreuz!" (Matthäus 27,40) - die letzte und extremste Versuchung Jesu Christi. Aber Jesus hält stand!
Weg des Kreuzes, Weg der Schmerzen – HERR, Du gehst nach Golgatha.
Und mit wehem, bangem Herzen sagst zu Gottes Weg Du Ja:
Ja zu Stichen, Ja zu Striemen, Ja zu böser Menschen Spott,
Ja zur Einsamkeit des Leidens, Ja zum bitter`n Kreuzestod.
HERR, Du trugst nicht nur die Lasten, die das Kreuz Dir auferlegt.
Nein, die Menschen, die Dich hassten, haben Dir das Kreuz gesägt,
haben Dich ans Holz geschlagen, achteten Dich nicht als Gott.
Bin ich auch dabei, HERR Jesus, dann reiß' mich aus dieser Not.
Wenn ich auch erst heute lebe, stand ich damals doch am Weg
durch die Schuld, an der ich klebe und die auf Dein Kreuz ich leg`.
Meine Schuld hast Du getragen auf dem Weg nach Golgatha.
Dafür dank' ich Dir, HERR Jesus, und ich sage zu Dir JA.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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