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Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden.
Philipper 1,29
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Christen leben in einem Kampffeld,
der Eine ist hier oder dort aufgestellt.
Jeder nimmt seinen Platz im Glauben ein,
um möglichst ganz nah bei Jesus zu sein!
Denn wir haben mit dem Teufel zu tun
und brauchen Gottes Schutz vor Irrtum!
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Frage:
Weißt Du, wozu Gott in Deinem Leben auch Schwierigkeiten und Leid zulassen kann?
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Zum Nachdenken: Ein Thema, dass wir nicht gerne ansprechen. Doch wenn wir Gottes Absicht dahinter verstehen lernen, so wird es Gläubigen zum Segen werden. Leiden verankert Christen fest(er) im Wort Gottes und bewahrt gegen Verflachung: `Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.` (2.Tim.3,12)
`Für Jesus ist Leid also kein Betriebsunfall in unserer Nachfolge, sondern ein Bestandteil des Glaubens! Leid aus Gottes Hand führt letztendlich zum Lobpreis und verbindet innig(er) mit Jesus; Leid läutert und bewahrt vor Hochmut und lässt zuversichtlich(er) auf Hilfe hoffen.` (Unbekannt) |
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| Gott kämpft für uns!
Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn der Herr, euer Gott ist es, der für euch kämpft! 5. Mose 3, 22 (Schlachter 2000) |
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Als Menschen haben wir Angst, Angst vor der Zukunft, Angst vor einer bevorstehenden Operation, Angst vor einer Prüfung, Angst, die Arbeit zu verlieren, Angst vor einem Vorstellungsgespräch. Oft ist die Angst auch gar nicht zu beschreiben, oft ist es auch eine allgemeine Angst, und wir wissen manchmal nicht einmal, wovor wir eigentlich Angst haben. Angst kann lähmen, und sie kann zu einer Phobie werden.
Doch als Kinder Gottes brauchen wir eigentlich keine Angst zu haben: Auch das israelitische Volk hatte Angst während der Zeit seiner Wüstenwanderung; schließlich waren viele Gefahren zu bestehen. Erst setzte das pharaonische Heer ihnen nach, dann zogen sie in ein für sie noch unbekanntes Gebiet. Woher Wasser nehmen für all das Vieh und die Menschen, und woher sollte die benötigte Nahrung kommen? Hinzu kam die Tatsache, dass viele Völker dort lebten, stark und kriegserprobt. Ich selbst wäre da ganz sicher nicht der Mutigste gewesen.
Aber wie damals Gott für Sein Volk kämpfte, so tut Er das heute noch. Ja, Er lässt das Leid und auch die Prüfungen zu. Unser Christenleben ist nicht immer einfach. Auch die grössten Glaubenshelden haben Zeiten des Zweifels und der Angst durchgestanden. Letztendlich hat auch Jesus Christus selbst Angst ausgestanden, ja, Er hat in Seiner Todesangst sogar Blut und Wasser geschwitzt. Deshalb dürfen und können wir uns sicher sein, dass Er all unsere Angst versteht.
Wir können unsere Angst abgeben, sie vor Gott bringen und gewiss sein, dass Gott für uns kämpft. Er steht auf unserer Seite, Er ist unser starker Streiter. In den schwierigsten Phasen unseres Lebens trägt Er uns durch und lässt uns niemals im Stich.
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(Autor: Markus Kenn) |
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