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Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit.
2. Tim. 3,16
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WOHER kommt gültige Hilfe her?
Gottes Wort zu kennen hilft mir sehr.
WOZU brauche ich Einsicht?
Schuld einzusehen im göttlichen Licht.
WOFÜR brauche ich Umkehr?
Gott vergibt Schuld, das bedeutet Hinkehr!
WARUM brauche ich Erkenntnis?
Um Gottes Willen zu tun mit Verständnis.
WOHIN soll mein Leben geh´n?
Um bald die Vollendung zu seh´n!
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Frage:
Hilft Dir die Heilige Schrift im Alltag zu einem besseren Verständnis des Willen Gottes?
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Zum Nachdenken: Jemand formulierte das sehr schön: `Das Wort Gottes ist Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen, Inhalt des Glaubens, Fixpunkt des Lebens und Hoffnung unsres Sehnens.` Die Bibel ist kein Philosophiebuch, sondern ein Lebensbuch. Der Heilige Geist ist der vertrauenswürdigste Autor, Lehrer und Leiter. Für Dich und mich. Jesus sei Dank! |
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| Gott lässt uns nicht im Stich
um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde,... Philipper 3,10-11 (Schlachter 2000) |
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Unser Leiden bewirkt keine Erlösung. Die Erlösung hat allein Jesus Christus am Kreuz vollbracht. Aber unser Leiden kann uns enger in die Gemeinschaft mit Jesus bringen: in die Gemeinschaft Seines Leidens, Seiner Wunden und Schmerzen. Wenn wir so mit dem Leiden umgehen, dann ist es uns nicht Schaden, sondern Gewinn. Nachfolge Jesu bedeutet nicht, frei sein von Leid, sondern Ihm nachfolgen auch im Leid. Gott lässt uns nicht im Stich, sondern Er leidet mit uns und für uns in Jesus. Und wir leiden mit Ihm in der Nachfolge. Wir erleben das Leiden als Christen in und an der Welt. Aber Gott liebt uns so, dass Er sich mit unserem Leiden solidarisiert. Er lässt uns nicht allein,sondern schenkt uns Kraft, das Leiden zu ertragen, weil Er uns in Seinem Sohn den Weg des Leidens vorausgegangen ist.
Und das Leiden des Gottessohnes war nicht das Letzte. Nach der Kreuzigung kam die Auferstehung. In der Auferstehung ist das Leiden überwunden und die Vollendung der Glaubenden vorweggenommen. Deshalb gilt: "Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem HERRN" (Römer 6,23). "Ich bin überzeugt, dass die Leiden dieser Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll" (Römer 8,18).
Wir beten:
Lieber HERR Jesus Christus, habe Dank, dass Du selber durch das Leidenstal gegangen bist. Du hast unsere Sünde getragen und weggenommen; bitte lass uns das im Glauben annehmen und bewahren. Du kannst auch die Leiden, die uns jetzt noch quälen, lindern oder wegnehmen. Wir bitten Dich darum. Wenn Du die Leiden aber nicht wegnimmst, dann schenke uns bitte die Kraft, sie zu tragen, wie es Dein Wort verheißen hat. Danke, o HERR. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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