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Und siehe, du bist ihnen wie einer, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und gut zu spielen versteht; und sie hören deine Worte, doch sie tun sie nicht.
Hesekiel 33,32
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Herr, mich dürstet nach dem Segen,
den dein theures Wort verheißt;
komme gnädig mir entgegen,
gib mir deinen heil´gen Geist.
Der im Herzen dich verkläret
und mir Licht und Kraft gewähret,
der mein Herz mit Trost erfüllt,
göttlich allem Jammer stillt.
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Frage:
Möchte ich, dass Gott Sein Wirken in meinem Leben auf ein Minimum begrenzt?
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Zum Nachdenken: Wie oft höre ich durch Gottes Wort, was gut und richtig für mein Leben ist. Ich habe viel über den Willen Gottes für mein Leben gehört; durch gute Predigten, durch gute Bücher und durch Impulse zu Seinem Wort. Und doch gehe ich meine eigenen Wege. Und doch tue ich, was ich will. Bequemlichkeit macht sich breit. Meine Sündenlast ist gar nicht so groß. Ich habe alles unter Kontrolle.
Halt! Und doch ist es Zeit umzukehren zu einem Leben in wahrer Gottesfurcht. Ich möchte immer mehr nach Gottes Willen für mein Leben fragen und Seinen Willen umsetzen. Ich bete zu Jesus um Seine Kraft, den Weg der Heuchelei und Selbsttäuschung zu verlassen. Ich bete zu Jesus, dass ich erkenne, dass ER es in allen Dingen gut mit mir meint. Ich bete zu Jesus, dass ER mir jeden Tag Seinen Willen offenbaren möge. |
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| Wenn alles wankt, bleibt Er fest
Ich will dich von Herzen lieben, o Herr, meine Stärke!... Psalm 18,2-3 (Schlachter 2000) |
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Wenn alles wankt, bleibt Er fest: Er, der alles geschaffen hat. Gott wankt nicht. Er ist der Anker im Fluss des Universums. Er ist auch der Anker im Sturm unseres Lebens. Wenn unser Schiff ins Schwanken gerät, streckt Er uns Seine starke Hand entgegen, um es wieder „flott zu machen“. Wenn sich schwarze Wolken vor den nächtlichen Horizont schieben und uns die Orientierung rauben, schreitet Er uns voran in der Wolke aus Feuer. Wir beten:
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Wenn die Nacht des Todes mich umgibt
und die Flut des Unheils tobt,
weiß ich dennoch mich von Dir geliebt.
HERR, Dein Name sei gelobt!
Wenn die Angst mir in die Kehle schnürt
und mein Mund nur stammelnd fleht,
weiß ich dennoch mich von Dir geführt.
Du erhörst mein Bittgebet.
Rauch steigt auf. Die Erde bebt und wankt.
Gott der HERR greift ein mit Macht.
Ihm sei laut vor aller Welt gedankt,
denn Sein Glanz durchbricht die Nacht.
Aus dem Meer, in dem der Feind mich hielt,
zieht mich Gott mit starker Hand.
Wer vertraut, dem ist Er Schutz und Schild.
Den führt Er auf festes Land.
Wer ist Gott, wenn nicht der HERR allein –
fester Fels, der Rettung bringt!
Ihm soll dieses Lied gesungen sein,
dass sein Lob zu allen dringt.
Er hilft dem, der vor ihm niedrig ist,
gibt ihm Stärke auch im Leid.
HERR, hab Dank, dass Du mich nicht vergisst
bis in alle Ewigkeit!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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