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Und siehe, du bist ihnen wie einer, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und gut zu spielen versteht; und sie hören deine Worte, doch sie tun sie nicht.
Hesekiel 33,32
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Herr, mich dürstet nach dem Segen,
den dein theures Wort verheißt;
komme gnädig mir entgegen,
gib mir deinen heil´gen Geist.
Der im Herzen dich verkläret
und mir Licht und Kraft gewähret,
der mein Herz mit Trost erfüllt,
göttlich allem Jammer stillt.
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Frage:
Möchte ich, dass Gott Sein Wirken in meinem Leben auf ein Minimum begrenzt?
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Zum Nachdenken: Wie oft höre ich durch Gottes Wort, was gut und richtig für mein Leben ist. Ich habe viel über den Willen Gottes für mein Leben gehört; durch gute Predigten, durch gute Bücher und durch Impulse zu Seinem Wort. Und doch gehe ich meine eigenen Wege. Und doch tue ich, was ich will. Bequemlichkeit macht sich breit. Meine Sündenlast ist gar nicht so groß. Ich habe alles unter Kontrolle.
Halt! Und doch ist es Zeit umzukehren zu einem Leben in wahrer Gottesfurcht. Ich möchte immer mehr nach Gottes Willen für mein Leben fragen und Seinen Willen umsetzen. Ich bete zu Jesus um Seine Kraft, den Weg der Heuchelei und Selbsttäuschung zu verlassen. Ich bete zu Jesus, dass ich erkenne, dass ER es in allen Dingen gut mit mir meint. Ich bete zu Jesus, dass ER mir jeden Tag Seinen Willen offenbaren möge. |
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| Das ungeteilte Vertrauen auf Gott!
Ein Psalm Davids, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu meiner Seele: Fliehet wie ein Vogel auf eure Berge? Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen und legen ihre Pfeile auf die Sehnen, damit heimlich zu schießen die Frommen. Denn sie reißen den Grund um; was sollte der Gerechte ausrichten? Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Stuhl ist im Himmel; seine Augen sehen darauf, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder. Der HERR prüft den Gerechten; seine Seele haßt den Gottlosen und die gerne freveln. Er wird regnen lassen über die Gottlosen Blitze, Feuer und Schwefel und wird ihnen ein Wetter zum Lohn geben. Der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb; die Frommen werden schauen sein Angesicht. Psalm 11, 1-7 (Luther 1912) |
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David besingt hier sein bedingungsloses Vertrauen auf Gott: Dabei hat er die beschriebenen Gefahren selbst erlebt, als Saul ihm nach dem Leben trachtete und verfolgte. Saul sah in David seinen Feind und wollte David töten. Saul war mächtig und hatte eine ganze Streitmacht hinter sich, die aus hervorragend ausgebildeten und kampferprobten Kriegern bestand.
Auch heute sehen wir Ungerechtigkeit und die Macht des Bösen. Es erscheint uns, als wäre das Böse unbezwingbar. In unserer Wahrnehmung erscheint Gott uns fern, weit weg. Vielleicht meinen wir, Gott interessierte sich nicht für uns und würde sich nicht in die Geschicke der Menschheit einmischen.
Sicher: Die Gottlosen reißen die Grundfesten um, indem sie unsere Werte aushöhlen und damit unsere Gesellschaft zerstören. Als einzelne Gerechte können wir da nichts tun. Wir sind wirklich machtlos; dennoch müssen wir nicht verzweifeln: Gott sieht auf uns herab und prüft die Herzen der Gerechten und der Gottlosen.
Am Ende - so dürfen wir aus diesem Psalm erfahren - siegt das Gerechte: Die Gottlosen werden mit Feuer und Schwefel ausgelöscht, die Sünde ausgemerzt. Der Glutwind wird reinigend sein wie das Gewitter nach einem schwül heißen Tag. Wir dürfen uns gewiss sein, dass der Herr gerecht ist und die Gerechtigkeit lieb hat und sie deshalb zum Siege führen wird.
Die Frommen sind Seine Gerechten und werden Ihn nicht nur schauen, sondern mit Ihm eines Tages regieren können. Das ist eine wunderbare Aussicht.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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