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Jeder Stiefel, der mit Gedröhn daher geht und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt
Jesaja 9,4
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Einmal hat jedes Kriegsgebahren ein Ende,
weil Gott herbeiführen wird eine große Wende.
Jesus Christus wird bald das Blutvergießen beenden,
sobald ER als Friedefürst die Geschicke wird lenken.
Das Böse wird für immer gerecht gerichtet werden
und die Gott vertrauen, werden stabilen Frieden erben.
(Sacharja.-Kap.14; Offb.19,11-21)
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Frage:
In Jesaja 9 wird der Friedefürst für Israel und darüber hinaus verheißen. Hast Du Dir schon mal diesen AT-Text im Ganzen durchgelesen?
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Tipp: Beim Lesen der ersten 6 Verse wirst Du auf den vollmächtigsten Namen gelenkt, dessen hoheitliche Titel hier zum Teil beschrieben sind: Jesus Christus. In IHM liegt unsere Hoffnung und unser ganzes Sein & Werden. Solch einen großen Herrn haben wir an unserer Seite, der all denen hilft, die sich vertrauensvoll an IHN wenden, zu jeder Zeit! |
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| Brich dem Hungrigen dein Brot
Besteht es nicht darin, daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst? Jesaja 58,7 (Schlachter 2000) |
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Eine Frau ist schwanger. An sich ist das ja ein freudiges Ereignis. Viele Eltern erleben durch Schwangerschaft und Geburt Glück und Erfüllung: "Ein neuer Mensch erblickt das Licht der Welt. Und wir durften dazu beitragen, dass er lebt!"
Manchmal ist eine Schwangerschaft aber alles andere als erfreulich: Das Kind kommt zu einem Zeitpunkt, an dem man es nicht erwartet. Der Partner hat die Frau sitzen lassen. Die Eltern wollen nicht, dass ihre unverheiratete Tochter ein uneheliches Kind zur Welt bringt. Das Gerede der Nachbarn ist unerträglich. Die Frau fühlt sich zu jung und zu unreif, um ein Kind zu erziehen. Sie will erst ihre Ausbildung abschließen. Die Frau hat Angst davor, dass das Kind geschädigt und missgebildet sein könnte oder dass sie selber durch die Schwangerschaft Schäden davonträgt. Sie hat kein Geld. Sie erträgt diese seelische Belastung nicht. Diese und ähnliche Gründe sind es, die den Gedanken nahe legen können: "Soll ich abtreiben lassen?"
Leider sind viele Menschen nicht bereit, dem anderen zu helfen. Etliche haben eine lebensfeindliche Einstellung, die sich zum Beispiel als Kinderfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit (besonders gegen unehelich schwangere Mütter) auswirkt. Welche Folge hat dies? Die Folge, dass die Frau - mitsamt ihrem Kind - allein gelassen wird. Und so ergibt sich etwas Seltsames und Erschütterndes: Bevor eine Mutter ihr Kind abtreiben lässt, wurde sie in der Regel selber von den Menschen in ihrer Umgebung "abgetrieben", also abgelehnt, isoliert und im Stich gelassen. Nun ist sie ganz auf sich allein gestellt. In dieser Lage fällt es der Frau außerordentlich schwer, sich und ihr Kind anzunehmen. Durch die Ablehnung, die sie erfährt, beginnt sie manchmal sogar, sich und besonders ihr Kind zu hassen, weil sie ihm die Schuld an ihrer Lage zuschreibt. Außerdem leidet sie womöglich unter Übelkeit, Erbrechen, Nervosität und Depressionen - alles Erscheinungen, die zu Beginn einer Schwangerschaft auftreten können, die aber zu diesem Zeitpunkt durchaus normal sind. Dann ist der Weg bis zu einer Abtreibung unter Umständen nicht mehr weit.
Was tun wir als Christen? Stehen wir solchen Frauen tatkräftig bei?!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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