Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leid
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.05.2020

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Jesus liebt uns - und hofft auf unsere Gegenliebe!

Und ich will dich mir verloben in Ewigkeit, und ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und in Recht und in Gnade und in Erbarmen, ja in Treue will ich dich mir verloben; und du wirst den HERRN erkennen.

Hosea 2,21-22

Jesus Christus gab sein Leben aus Liebe für uns hin,
mit uns in Ewigkeit vereint zu sein hat er im Sinn,
Doch wie viel Gegenliebe sieht man in unsrem Leben?
Was sind wir bereit für Jesus Christus aufzugeben?

Frage: Haben Sie schon „ja“ zum Werben Jesu gesagt d.h. gehören Sie zur Brautgemeinde Jesu? Sind Sie auch bereit alles, was Jesus Christus nicht gefällt, aufzugeben?

Tipp: Verliebte Männer kämpfen um die erwählte Frau und z.B. Jakob arbeitete ganze 7 Jahre plus zusätzliche 7 Jahre als Brautpreis für seine geliebte Rahel! Jesus Christus hatte den höchsten jemals gezahlten Brautpreis für uns bezahlt: sein eigenes Leben und Blut! Ohne Gegenliebe ist aber keine glückliche Verbindung möglich. Wie verliebte Männer sucht auch Jesus Christus unsere Liebe zu ihm und hofft, solange wenigstens ein Funke Liebesglut vorhanden ist (Hosea 2,21)! Was findet er? So wie es damals üblich war, so sprach auch Jesus davon uns eine Wohnung zu bereiten und uns dann zu sich zu holen. Die Braut muss also ihre Umgebung verlassen und damit auch einen „Preis“ zahlen! Was sind sie bereit für Jesus Christus aufzugeben? Wenn es darum geht: Jesus oder … - wie ist ihre Entscheidung? Jesus Christus muss die Nummer 1 im Leben sein! Wohl uns, wenn wir entsprechend handeln!

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Inhalt

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Brich dem Hungrigen dein Brot



Besteht es nicht darin, daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?

Jesaja 58,7 (Schlachter 2000)


Eine Frau ist schwanger. An sich ist das ja ein freudiges Ereignis. Viele Eltern erleben durch Schwangerschaft und Geburt Glück und Erfüllung: "Ein neuer Mensch erblickt das Licht der Welt. Und wir durften dazu beitragen, dass er lebt!"

Manchmal ist eine Schwangerschaft aber alles andere als erfreulich: Das Kind kommt zu einem Zeitpunkt, an dem man es nicht erwartet. Der Partner hat die Frau sitzen lassen. Die Eltern wollen nicht, dass ihre unverheiratete Tochter ein uneheliches Kind zur Welt bringt. Das Gerede der Nachbarn ist unerträglich. Die Frau fühlt sich zu jung und zu unreif, um ein Kind zu erziehen. Sie will erst ihre Ausbildung abschließen. Die Frau hat Angst davor, dass das Kind geschädigt und missgebildet sein könnte oder dass sie selber durch die Schwangerschaft Schäden davonträgt. Sie hat kein Geld. Sie erträgt diese seelische Belastung nicht. Diese und ähnliche Gründe sind es, die den Gedanken nahe legen können: "Soll ich abtreiben lassen?"

Leider sind viele Menschen nicht bereit, dem anderen zu helfen. Etliche haben eine lebensfeindliche Einstellung, die sich zum Beispiel als Kinderfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit (besonders gegen unehelich schwangere Mütter) auswirkt. Welche Folge hat dies? Die Folge, dass die Frau - mitsamt ihrem Kind - allein gelassen wird. Und so ergibt sich etwas Seltsames und Erschütterndes: Bevor eine Mutter ihr Kind abtreiben lässt, wurde sie in der Regel selber von den Menschen in ihrer Umgebung "abgetrieben", also abgelehnt, isoliert und im Stich gelassen. Nun ist sie ganz auf sich allein gestellt. In dieser Lage fällt es der Frau außerordentlich schwer, sich und ihr Kind anzunehmen. Durch die Ablehnung, die sie erfährt, beginnt sie manchmal sogar, sich und besonders ihr Kind zu hassen, weil sie ihm die Schuld an ihrer Lage zuschreibt. Außerdem leidet sie womöglich unter Übelkeit, Erbrechen, Nervosität und Depressionen - alles Erscheinungen, die zu Beginn einer Schwangerschaft auftreten können, die aber zu diesem Zeitpunkt durchaus normal sind. Dann ist der Weg bis zu einer Abtreibung unter Umständen nicht mehr weit.

Was tun wir als Christen? Stehen wir solchen Frauen tatkräftig bei?!


(-Autor: Lothar Gassmann)


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