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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
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| Prädestanition, Allversöhnung, Erlösung
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Unter Christen gibt es die Ansicht, dass Menschen durch Prädestination erlöst werden. Eine andere Lehre geht von der Allversöhnung aus. Was sagen beide Lehren?
Prädestination:
Vor allem unter Calvinisten findet man die Prädestinationslehre, die besagt, dass Menschen von Gott vorherbestimmt sind, ob sie gerettet werden oder aber verloren gehen; deshalb gibt es unter den Vertretern dieser Lehre kaum Evangelisten, weil sie die Ansicht vertreten, dass die Geretteten ohnehin zum Glauben kommen, und jene, die verloren gehen, auch durch missionarische Arbeit verloren gehen würden.
Allversöhnung:
Vertreter dieser Lehre betonen, dass Gott Liebe ist und deshalb niemanden verloren gehen lässt. Hier wird letztendlich jeder irgendwie gerettet, ganz gleich, ob oder was er glaubt oder tut. Selbst Gewaltverbrecher und Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Pol Pot kommen in dieser Lehre letztendlich - zumindest irgendwann nach einer Zeit der Läuterung - in den Himmel und werden erlöst.
Beide Lehren haben einen gemeinsamen Denkfehler: Sie setzen den Missionsbefehl Jesu Christi außer Kraft, denn wenn nur die Vorbestimmten bzw. wenn alle Menschen sowieso gerettet werden, warum dann Mission? Biblisch fundiert sind beide Lehren nicht, denn laut der Bibel - dem lebendigen Wort Gottes - werden die Christgläubigen gerettet, die Jesus als ihren ganz persönlichen Retter angenommen haben. Dazu gibt es folgende Bibelstellen:
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"Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."
Markus 16, 15-16
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"Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind."
Johannes 1, 12-13
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"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."
Johannes 3, 16-18
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"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen."
Johannes 5, 24
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"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit."
Johannes 8, 51
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"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben."
Johannes 11, 25
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"Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden."
Apostelgeschichte 4, 12
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(Autor: Markus Kenn) |
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