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Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14,6
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Es ist der wunderbare Herr, der sagt:
Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben.
Und auch wenn niemand danach fragt,
ist nur in IHM allein das Heil gegeben!
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Frage:
Warum kann nur bei Jesus Christus alleine das ewige Heil gefunden werden?
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Zur Beachtung: Laut Römer 6,23 ist der Lohn der Sünde der Tod. Schon Sokrates erkannte das Dilemma, dass sich Gnade und Gerechtigkeit gegenseitig ausschließen: Wäre Gott gnädig ohne zu strafen, dann wäre Er nicht gerecht. Straft Gott, wäre Er nicht gnädig!
Gott tat in seiner überaus großen Liebe das unfassbare: Er selbst kam in Jesus Christus auf die Welt und starb als absolut sündloses `Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt` (Joh. 1,29). Durch diesen stellvertretenden Sühnetod kann Jesus Christus Sünden vergeben und Gnade und Gerechtigkeit vereinen, was keine Religion und Weltanschauung kann! Daher sagt auch Apg. 4,12, dass nur in Jesu Namen das Heil zur Seligkeit zu finden ist und Jesus selbst sprach von sich als DIE Tür zur Rettung (Joh. 10,9). Darum: Vergiss Deine Heilsvorstellungen und komm noch heute in Buße und Umkehr zu Jesus und gib Ihm Deine Sündenlast! |
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| Die Alten ehren
Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich fürchten vor deinem Gott, denn ich bin der HERR. 3. Mose 19, 32 (Luther 1912) |
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Im Jugendwahn der heutigen Zeit, in der schon jeder ab dreißig meistens schon zum alten Eisen gehört, hat jemand mit spätestens vierzig kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt: Nicht selten sieht man Chefsekretärinnen, die nicht älter als achtzehn, neunzehn oder zwanzig sind. Wie sollen sie - gerade einmal ausgelernt, ohne Berufs- und mit wenig Lebenserfahrung - dieser Aufgabe gewachsen sein?
Aber in der Jugend ist man gesund, man ist weitab von Krankheit und Tod, den die Gesellschaft nur allzu gern verdrängt und übersieht dabei, dass das Alter ein Lebensabschnitt ist, bei dem es zwar körperlich und damit gesundheitlich bergab geht, aber bei dem Altersweisheit und Erfahrungen zu finden sind. Meistens sind es doch unsere Alten, die wissen, wie was geht, weil sie ihre Erfahrungen bereits gemacht haben. Ältere Autofahrer sind - allen eventuellen körperlichen Einschränkungen zum Trotz - die sichersten Verkehrsteilnehmer. Künstler haben immer wieder in ihren Spätwerken das Beste ihres Lebens geschaffen.
Früher war es selbstverständlich, dass Handwerker erst einmal nach der Lehre ihre Wanderjahre hinter sich brachten, denn dann kamen sie mit vielen neuen Eindrücken wieder. Wer in eine Leitungsfunktion aufstieg, hatte in der Regel schon mehrere Jahre Berufsalltag hinter sich: Sie wussten viel und konnten dadurch sehr viele Probleme lösen.
Auch heute tun wir gut daran, ältere Arbeitnehmer nicht auszugrenzen: Ihre Erfahrungen helfen bei Innovationen mit, denn die Jahre machen einen nicht wirklich alt. Meine Oma war über neunzig, krank und krukelig. Aber in ihrem Herzen war sie jung, und von ihren Tipps profitiere ich - knapp dreißig Jahre nach ihrem Tod - immer noch.
Gott hat deshalb recht, dass wir vor einem grauen Haupt aufstehen und die Alten ehren sollen. Die Alten, die Senioren haben uns so viel zu geben an Weisheit, an Erfahrung, an Wissen. Wie sehr habe ich als Kind die Geschichten der Senioren gemocht, nicht nur, weil ich Geschichten und Geschichte mag, sondern weil ich davon lernen konnte.
Das Ehren des Alters tut uns aber nicht nur wegen deren Weisheit gut, sondern ist auch etwas, was wir selbst einmal in Anspruch nehmen wollen: Wir wollen doch auch im Alter geehrt und respektiert werden. Wir freuen uns doch auch, wenn wir dann unser Wissen und unsere Erfahrungen weiter geben können.
Das Alter zu ehren zeigt zugleich, wie wunderbar Gottes Gebote sind: Sie sollen und wollen uns ja nicht einschränken, sondern schenken uns unendliche Freiheit und sind zu unserem Nutzen. Was kann uns denn Besseres passieren, wenn wir von den Senioren lernen? Man muss - und dies bitte nicht falsch verstehen! - den Reifen nicht hundertmillionenmal erfinden und nicht die Fehler wiederholen, die Andere schon hinter sich gebracht haben.
Dabei erinnere ich mich an ein Plakat der Caritas: "Expertin für Sonntagsbraten sucht Zuhörer!" Abgebildet ist eine ältere Dame. Warum nicht Tipps für einen leckeren Sonntagsbraten mit toller Sättigungsbeilage, knackigem Salat und einer wohlschmeckenden Soße holen und dann auch noch von anderen Erfahrungen profitieren? Ein kleiner Bub brachte es in seiner erfrischenden, wenn auch nicht unbedingt charmanten Art auf den Punkt; als er etwas nicht wusste, wollte sein Vater ihm helfen. Der Kleine aber erklärte: "Ich gehe lieber zu Opa, der weiß es besser, der hatte ja mehr Zeit zum Üben."
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(Autor: Markus Kenn) |
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