Gebote Gottes

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.07.2024

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Name über alle Namen: Jesus!

Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Philipper 2,9-11

Wie süß Dein Name, Jesus Christ,
der Du der Menschheit Heiland bist,
gesalbt mit Gottes Kraft und Geist,
dass Du der Herzen König seist!
Gesalbter Heiland, gib an Deinem Heil
uns kraft der Geistessalbung vollen Teil!

Frage: Ist Ihnen Jesu Name auch wert und teuer bzw. `süß`, wie es der Liederdichter ausdrückt?

Zum Nachdenken: Gibt es einen gewaltigeren Namen, als den Namen `Jesus Christus`? Alle Knie werden sich in dem Namen Jesu beugen! Er ist der König aller Könige und HERR der Herren (Off. 19,16), A und O, Anfang und Ende (Off. 22,13) und alles in allem (Kol. 1,17) und wenn wir nur Ihn haben, brauchen wir nicht mehr nach Himmel und Erde zu fragen (Psalm 73,25)! Ist das nicht herrlich und gewaltig?! Als junger Mann hörte ich wie französische Geschwister Jesus mit `Jesü` aussprachen, was mich an `süß` erinnert. An was erinnert Sie der Name `Jesus`? Ist er Ihnen auch `süß`, wert und teuer? Lasst uns Jesu Namen von ganzem Herzen ehren, lieben und preisen!

Gebote Gottes

Inhalt

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Die Alten ehren



Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich fürchten vor deinem Gott, denn ich bin der HERR.

3. Mose 19, 32 (Luther 1912)


Im Jugendwahn der heutigen Zeit, in der schon jeder ab dreißig meistens schon zum alten Eisen gehört, hat jemand mit spätestens vierzig kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt: Nicht selten sieht man Chefsekretärinnen, die nicht älter als achtzehn, neunzehn oder zwanzig sind. Wie sollen sie - gerade einmal ausgelernt, ohne Berufs- und mit wenig Lebenserfahrung - dieser Aufgabe gewachsen sein?

Aber in der Jugend ist man gesund, man ist weitab von Krankheit und Tod, den die Gesellschaft nur allzu gern verdrängt und übersieht dabei, dass das Alter ein Lebensabschnitt ist, bei dem es zwar körperlich und damit gesundheitlich bergab geht, aber bei dem Altersweisheit und Erfahrungen zu finden sind. Meistens sind es doch unsere Alten, die wissen, wie was geht, weil sie ihre Erfahrungen bereits gemacht haben. Ältere Autofahrer sind - allen eventuellen körperlichen Einschränkungen zum Trotz - die sichersten Verkehrsteilnehmer. Künstler haben immer wieder in ihren Spätwerken das Beste ihres Lebens geschaffen.

Früher war es selbstverständlich, dass Handwerker erst einmal nach der Lehre ihre Wanderjahre hinter sich brachten, denn dann kamen sie mit vielen neuen Eindrücken wieder. Wer in eine Leitungsfunktion aufstieg, hatte in der Regel schon mehrere Jahre Berufsalltag hinter sich: Sie wussten viel und konnten dadurch sehr viele Probleme lösen.

Auch heute tun wir gut daran, ältere Arbeitnehmer nicht auszugrenzen: Ihre Erfahrungen helfen bei Innovationen mit, denn die Jahre machen einen nicht wirklich alt. Meine Oma war über neunzig, krank und krukelig. Aber in ihrem Herzen war sie jung, und von ihren Tipps profitiere ich - knapp dreißig Jahre nach ihrem Tod - immer noch.

Gott hat deshalb recht, dass wir vor einem grauen Haupt aufstehen und die Alten ehren sollen. Die Alten, die Senioren haben uns so viel zu geben an Weisheit, an Erfahrung, an Wissen. Wie sehr habe ich als Kind die Geschichten der Senioren gemocht, nicht nur, weil ich Geschichten und Geschichte mag, sondern weil ich davon lernen konnte.

Das Ehren des Alters tut uns aber nicht nur wegen deren Weisheit gut, sondern ist auch etwas, was wir selbst einmal in Anspruch nehmen wollen: Wir wollen doch auch im Alter geehrt und respektiert werden. Wir freuen uns doch auch, wenn wir dann unser Wissen und unsere Erfahrungen weiter geben können.

Das Alter zu ehren zeigt zugleich, wie wunderbar Gottes Gebote sind: Sie sollen und wollen uns ja nicht einschränken, sondern schenken uns unendliche Freiheit und sind zu unserem Nutzen. Was kann uns denn Besseres passieren, wenn wir von den Senioren lernen? Man muss - und dies bitte nicht falsch verstehen! - den Reifen nicht hundertmillionenmal erfinden und nicht die Fehler wiederholen, die Andere schon hinter sich gebracht haben.

Dabei erinnere ich mich an ein Plakat der Caritas: "Expertin für Sonntagsbraten sucht Zuhörer!" Abgebildet ist eine ältere Dame. Warum nicht Tipps für einen leckeren Sonntagsbraten mit toller Sättigungsbeilage, knackigem Salat und einer wohlschmeckenden Soße holen und dann auch noch von anderen Erfahrungen profitieren? Ein kleiner Bub brachte es in seiner erfrischenden, wenn auch nicht unbedingt charmanten Art auf den Punkt; als er etwas nicht wusste, wollte sein Vater ihm helfen. Der Kleine aber erklärte: "Ich gehe lieber zu Opa, der weiß es besser, der hatte ja mehr Zeit zum Üben."


(Autor: Markus Kenn)


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