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Und deine Gerechtigkeit, o Gott, reicht bis zur Höhe, denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich?
Psalm 71,19
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Keiner gleicht dem großen Schöpfer
der das Universum lenkt.
Wir sind Ton - Gott ist der Töpfer
der uns Sein Erbarmen schenkt.
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Frage:
Wer ist Gott gleich?
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Wie wundervoll: Die Frage lässt an Off. 5,2b-3 denken: `Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? Und niemand, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen, noch hineinzublicken.` Nur das Lamm Gottes, Jesus Christus allein wird würdig sein, die Endzeit-Siegel zu brechen!
Wenn wir das unendliche Weltall anschauen, die vielen Galaxien etc. können wir auch nur sagen: Wahrlich, niemand ist Gott auch nur ansatzweise gleich!
Und doch gibt es etwas unfassbares, dass unseren Verstand und unser Herz nicht fassen kann: `Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen` (Off. 3,21)! Gott will mit uns sündigen Menschen engste Gemeinschaft haben und sogar an der Herrschaft teilhaben lassen! Wie groß muss Gottes Liebe sein! Was für ein Geschenk! Wohl jedem Menschen, der ein wahres Gotteskind geworden ist! |
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| Gottes Hilfe für den König
Dem leitenden Musiker Ein Psalm Von David Ob deiner Stärke, HERR, freut sich der König, und wie sehr frohlockt er über deine Rettung. Den Wunsch seines Herzens hast du ihm gegeben und das Verlangen seiner Lippen nicht verweigert, – Sela denn mit Segnungen des Guten kamst du ihm zuvor. Auf sein Haupt setztest du eine Krone von gediegenem Gold. Leben erbat er von dir. Du gabst es ihm: Länge der Tage immer und ewiglich. Groß ist seine Herrlichkeit durch deine Rettung. Hoheit und Pracht legtest du auf ihn, denn zu Segnungen setztest du ihn auf ewig. Du erfreutest ihn mit Freude durch dein Angesicht; denn der König vertraut auf den HERRN, und durch die Freundlichkeit des Höchsten wird er nicht wanken. Deine Hand wird finden alle deine Feinde. Deine Rechte wird finden deine Hasser. Wie einen Feuerofen machst du sie zur Zeit deines Angesichts. Der HERR verschlingt sie in seinem Zorn, und Feuer verzehrt sie. Ihre Frucht lässt du schwinden von der Erde und ihren Samen von den Söhnen Adams, denn sie sinnen Böses gegen dich, schmieden Pläne. Sie werden nichts vermögen. Ja, du machst, dass sie den Rücken kehren, zielst mit deinem Bogen ihnen ins Gesicht. Erhebe dich, HERR, in deiner Stärke! Wir wollen singen und spielen deiner Heldenkraft. Psalm 21, 1-14 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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Wir Menschen von heute sind der Ansicht, ohne Gott auskommen zu können: Wir verlassen uns auf unseren Verstand, auf unsere Intelligenz, auf unsere Erfahrungen, auf den technologischen Fortschritt, auf die Sozialsysteme, auf die Wissenschaft. Die irrige Annahme, der Mensch sei im Grunde seines Herzens gut, führt darüber hinaus zu dem folgenschweren Irrtum, dass der Mensch moralisch gut und ethisch korrekt handeln würde, wenn nur die Rahmenbedingungen stimmen. Man meint also, auch im moralisch-ethischen Bereich auf Gott verzichten zu können; die Folgen wie steigende Gewalt und Kriminalität können wir täglich auf vielfältige Art aus den Nachrichten erfahren.
König David war da ganz anders: Er wusste, dass er ohne Gott nicht auskommen konnte; deshalb unterstellte er sich Gottes Führung. Sein Sohn Salomo tat das ebenfalls; deshalb ist dessen Weisheit heute noch sprichwörtlich. Der Mensch also kommt auch und gerade dann nicht ohne Gott aus, wenn er große Macht und damit große Verantwortung hat; daran ändern moderne Technologien und Methoden zur Nachrichtengewinnung auch nichts: Vielmehr bringen sie uns in eine noch höhere Abhängigkeit von Gott, denn in der Fülle der Informationen, welche uns heute zur Verfügung stehen, müssen wir Gottes Weisheit in Anspruch nehmen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.
In Gottes Kraft und mit Gottes Hilfe werden wir uns dann richtig entscheiden und die richtigen Wege gehen, und dies um so mehr, je mehr wir dem Herrn vertrauen. Wer sich auf Gottes Kraft verlässt, der hat auch ein weitaus geringeres Risiko, am Burn Out zu erkranken, unter dem immer mehr Menschen nicht nur in Chefetagen und nicht nur in den Helfenden immer mehr um sich greift.
König David freute sich jedenfalls über die Kraft des Herrn und lobte Ihn dafür: Das können und dürfen wir gemeinsam tun. Dadurch werden wir gestärkt, gewinnen Vertrauen und einen tieferen Glauben in Gott. Dann muss uns auch nicht sorgen, wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen. Dann können wir guten Mutes die Verantwortung übernehmen, die Gott uns aufträgt, denn Er sorgt dafür, dass nichts über unsere Kraft geht. Dann können wir freudig an die Aufgaben heran gehen, die vor uns liegen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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