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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Ohne Fehl vor Gott sein!
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In alttestamentlichen Zeiten durfte niemand, der irgendwie krank oder behindert war, in das Allerheiligste kommen; er durfte also nicht Priester werden. Ihm war zwar erlaubt, das Heilige und Hochheilige zu essen, weil er aus dem Geschlechte Aarons kam, dem Geschlechte also, die die Priester stellte. Heute würden Viele darin eine ungerechtfertigte Diskriminierung sehen, und es gibt in unseren Kirchen sicherlich sehr viele gute Priester, die einen Buckel haben und bereits in jungen Jahren Brillen oder Hörgeräte brauchen oder auf andere Art und Weise eine Behinderung haben. Warum war es denn damals so, dass sie kein Priesteramt verrichten durften?
Priester mussten damals die Opfertiere schlachten oder die Bundeslade tragen: Das war eine körperlich sehr schwere Arbeit. Und auch bei der Beschneidung von Knaben konnte man niemanden gebrauchen, der nicht gut sehen konnte, denn damals gab es ja noch keine Sehhilfen, die einen Augenfehler behoben hätten. Ein Verschnitt hätte für die Knaben gefährlich werden können. Es war also eine Schutzbestimmung.
Doch es sagt auch etwas Anderes: Auch wenn heute Priester mit körperlichen Beeinträchtigungen ihren Dienst versehen - und sie versehen ihn in der Regel beispielhaft -, so liegt es an uns - auch an uns "Laien" -, dass wir uns zu bemühen haben, ohne Fehl vor Gott zu treten. Was heißt das?
Wir sollen Gottes Gebote ohne Wenn und Aber halten, wir sollen das tun, was Er uns geboten hat, und wir sollen eine lebendige Beziehung durch das lesen Seines Wortes und durch Gebet pflegen. Unser moralisches Handeln soll also so sein, dass Jesus sich nicht für uns zu schämen braucht. Dort, wo wir gefehlt haben, müssen wir Gott um Verzeihung bitten, um so wieder eine funktionierende Beziehung zu Ihm zu haben. In Seiner Heiligkeit und in Seiner Majestät kann Gott eben keine auch noch so kleine Sünde dulden.
Wenn wir uns also auf Seine Gebote einlassen, dann dient uns das zur Verfeinerung, zur Verbesserung unseres Charakters, zu unserer Heiligung. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dann werden wir uns auf Jesus als ganz persönlichen Retter und Heiland einlassen und haben so das ewige Leben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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