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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Recht tun
Was recht ist, dem sollst du nachjagen, auf daß du leben und einehmen mögest das Land, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 5. Mose 16, 20 (Luther 1912) |
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Eine Redensart ist fast in aller Munde: "Tue recht und scheue niemand!" Doch das Rechte tun, machen dann doch die Wenigsten: Die Meisten denken an ihren eigenen Vorteil, auch wenn sie dafür lügen oder stehlen. Oder sie beugen sich dem Gruppendruck oder reden sich damit heraus, dass dies oder jenes schließlich alle tun und man ja auch nicht schlechter ist als Andere. Das allerdings macht das Böse, das wir tun, nicht besser, sondern führt vielmehr zum Selbstbetrug. Erich Kästner stellte dagegen fest: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."
Was jedoch ist das Rechte, das Richtige? - Schließlich gibt es darüber eine Vielzahl von Meinungen, die sich einander widersprechen. Selbst Moralphilosophen und Moraltheologen sind sich nicht einig darüber, was das Richtige ist, und auch Juristen haben hier keine eindeutige Antwort. Wieder Andere versuchen, mit Relativierungen zu arbeiten. Es scheint, es gäbe hier keine Antwort.
Aber es gibt einen, der es nicht nur wissen muss, sondern auch weiß: Gott! - In Seinem Wort hat Er uns mitgeteilt, was das Rechte ist. Als Schöpfer aller Dinge weiß Er ganz genau, was gut ist und was nicht. Deshalb gab Er uns Seine Gebote, die in Seinem Wort, der Bibel, aufgeschrieben sind. Wir tun also gut daran, die Bibel zu lesen und zu beherzigen. Ein weiterer Schritt ist, über das Gelesene zu beten. Gott zeigt uns dann, was Er von uns erwartet und hilft uns, das zu tun. Von Ihm empfangen wir Geduld, Einsicht und Kraft.
Wenn wir dem Rechten nachjagen, dann bekommen wir auch einen immer schärferen und klareren Blick für das Gute und üben das richtige Verhalten ein. Es genügt nicht zu wissen, was richtig ist, sondern man muss es auch tun. Wir kommen ja auch nicht ans Ziel, wenn wir den Weg wissen und ihn nicht gehen. Gott hilft uns, wenn wir dem nachjagen, was in Seinen Augen recht ist. Es gereicht uns dann durch Ihn zum Segen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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