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Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!
Matthäus 18,3
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Lasst uns kindlich glaubend auf Gott schauen
und Seinem heil‘gen Wort ganz vertrauen.
Nur so wird uns Sein Wort aufgeschlossen
und Erkenntnis kommt uns zugeflossen!
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Frage:
Wie lesen Sie Ihre Bibel: wie ein Kind - oder wie ein kritischer Erwachsener?
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Aufruf: Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt: Kindern, denen eine Geschichte vorgelesen wird, glauben nicht nur alles was vorgelesen wird, sondern steigen förmlich in die Geschichte ein und erleben die `Welt` darin damit ganz anders als Erwachsene, welche Geschichten mit skeptischem Abstand betrachten. Man kann es so vergleichen: Ein Erwachsener sieht einen Zug mit Abstand vorbeifahren und beobachtet diesen - ein Kind sitzt hingegen selbst im Zug!
Lasst uns die Bibel wie ein Kind lesen: Nicht nur theoretisch alles für Wahr halten, sondern die Bibel mit ganzem Herzen lieben und mit Herz und Seele in Gottes Wort einsteigen und jedes Detail aufmerksam beachten! Nur so wird uns der volle Segen von Gottes Wort zuteilwerden und die Erkenntnis zunehmen! |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Haschen nach dem WindGedicht
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.... Prediger 4,1-8 (Schlachter 2000) |
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Ist´s wirklich so auf dieser Erde
dass der wohl besser dran,
der unter ihr begraben werde -
als ein lebender gesunder Mann.
Oder hat´s gar jener besser,
der gar nicht erst geboren.
Er kennt keine tiefen Gewässer,
ihm geht auch nicht´s verloren.
Denn lebt man von dem redlich tun,
so fließen viele Wasser.
Gegen Neider ist man nicht immun,
es gibt doch viele Hasser.
Überfluss, der scheint verwehrt,
drum strebt man nicht danach.
Aber es ist auch nicht verkehrt,
wenn man was zum Leben hat.
So gilt nun dieser Schrei,
all jenen Unterdrückten -
mit Hoffnung, dass die Zeit vorbei,
in denen sie sich bückten.
Drum mögen wir in langem Tun
und ob der kleinen Kräfte.
Ein wenig stille sein und ruh´n
sonst versiegen Lebenssäfte.
Und all denen, die einsam
auf dieser Erde weilen.
Wünsche ich, dass sie gemeinsam
ihr Leben miteinander teilen.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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