|
|
|
|
Als nun Mose vom Berg Sinai herabstieg — und die beiden Tafeln des Zeugnisses waren in der Hand Moses, als er vom Berg hinabstieg —, da wusste Mose nicht, dass die Haut seines Angesichts strahlte, weil er mit Ihm geredet hatte.
2. Mose 34,29
|
|
Ach mein Herr Jesu, dein Nahesein
bringt großen Frieden ins Herz hinein,
und dein Gnadenanblick macht uns so selig,
dass Leib und Seele darüber fröhlich
und dankbar wird.
|
Frage:
Auch wenn Deine Haut nach der Stillen Zeit mit Gott nicht strahlen muss - strahlt aber Dein Gesicht voller Freude und Frieden?
|
|
|
Zur Selbstprüfung: Ein Missionar tadelte: Manche Christen haben stille Zeit mit der Stillen Zeit - und nicht mit Gott! Es ist eine Sache pflichtmäßig Stille Zeit zu machen, aber eine andere Sache voller innerem Verlangen und mit ganzem Herzen Gott zu suchen! Bei Ersteren wird sich nicht viel im Gesichtsausdruck ändern - bei Letzteren hingegen wird der Empfang von Wegweisungen und Erkenntnissen sowie dem Erleben Seiner Gegenwart eine Hilfe, Erquickung und Kräftigung sein!
Solltest Du letzteres gar nicht kennen, lass Dich fragen, ob Du wirklich Dein ganzes Leben auf Gottes Altar gelegt hast und kein halber, sondern ein ganzer Christ bist! Wenn nicht, dann kommt zu Jesus und gib Ihm HEUTE Dein GANZES Leben und rufe mit Paulus aus: `für mich ist Christus DAS Leben, und das (dem Eigenleben) Sterben ein Gewinn.` (Phil. 1,21) |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Haschen nach dem WindGedicht
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.... Prediger 4,1-8 (Schlachter 2000) |
|
Ist´s wirklich so auf dieser Erde
dass der wohl besser dran,
der unter ihr begraben werde -
als ein lebender gesunder Mann.
Oder hat´s gar jener besser,
der gar nicht erst geboren.
Er kennt keine tiefen Gewässer,
ihm geht auch nicht´s verloren.
Denn lebt man von dem redlich tun,
so fließen viele Wasser.
Gegen Neider ist man nicht immun,
es gibt doch viele Hasser.
Überfluss, der scheint verwehrt,
drum strebt man nicht danach.
Aber es ist auch nicht verkehrt,
wenn man was zum Leben hat.
So gilt nun dieser Schrei,
all jenen Unterdrückten -
mit Hoffnung, dass die Zeit vorbei,
in denen sie sich bückten.
Drum mögen wir in langem Tun
und ob der kleinen Kräfte.
Ein wenig stille sein und ruh´n
sonst versiegen Lebenssäfte.
Und all denen, die einsam
auf dieser Erde weilen.
Wünsche ich, dass sie gemeinsam
ihr Leben miteinander teilen.
|
(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
Copyright © by Günther Höß, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|