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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| VersicherungGedicht
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Viele Menschen wären froh,
wär’s Leben nicht ein Risiko.
Doch da es so ist, sind sie bereit,
zu zahlen für ihre Sicherheit.
Gewiss, vor mehr als hundert Jahren,
musste man mit Schmerz erfahren,
dass für die Risiken im Leben,
kein Versicherungsschutz gegeben!
Wer krank und ohne Arbeit war,
war jeder Hilfe gänzlich bar!
Es litten viele schrecklich Not,
am Ende stand ein früher Tod!
Es seien deshalb die geehrt,
die uns Versicherungsschutz beschert,
die uns bahnten einen Pfad,
zum heutigen sozialen Staat!
Nur bricht sich heute aber Bahn,
ein zwanghafter Versicherungswahn!
Und alles, was uns sehr bedrückt,
wird mit Versicherung bestückt!
Im Markt die Profiteure jagen,
mit „Superschnäppchen“ für alle Plagen.
Wenn die Rechnungen dann kommen,
hat sich mancher übernommen!
Paläste aus Beton und Stahl,
Versicherungen ohne Zahl,
überziehen uns den Spinnen gleich
und werden dabei fett und reich!
Allseitig Sicherheit wird vorgegaukelt,
doch wird der Kunde oft verschaukelt.
Zu leichtgläubig ist er gewesen,
er hat das Kleingedruckte nicht gelesen!
Was er erhofft, das trat nicht ein,
mit den Problemen bleibt er allein.
Verzweifelt ruft er Hilfe an,
doch keiner ihm recht helfen kann!
Wir sollten daher kritisch schauen,
Versicherungen nicht völlig trauen.
Gott schenkt uns doch Gelassenheit,
in unserer turbulenten Zeit.
Er fesselt uns nicht in Verträgen
und gibt uns seinen reichen Segen!
Niemals wird er uns kalt betrügen
und mit Versprechungen belügen!
Er gibt uns wahre Sicherheit.
in Gnade und Barmherzigkeit.
Er lässt uns sicher bei sich ruh’n
und wird für uns das Rechte tun!
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(Gedicht, Autor: Johannes Kandel) |
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Spuren im Sand
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