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Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, auf dass ihr ohne Tadel seid, wahrhaftig, Gottes Kinder und unsträflich inmitten eines verdorbenen Geschlechts.
Phil. 2,14-15a
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Wie oft bin ich auf Klage und Zweifel ausgerichtet.
Dabei entmutigt diese Haltung nur und belastet.
Kinder Gottes sollen als Lichter in der Welt scheinen
gegen Perspektivlosigkeiten, um Gott klar zu bekennen.
Jesus Christus hat die zentrale Heilsbotschaft gegeben.
Unsere Mitmenschen sollen das ebenso befreit erleben!
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Frage:
Bist Du ein umgänglicher Typ, dem sich Leute vorbehaltlos anvertrauen und in Dir ein Gotteskind sehen?
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Zum Nachdenken: Deine Reaktionen zeigen, wie Du tatsächlich drauf bist. Dein Umgang redet deutlicher, als Deine Worte! Ungeduld, Stress, Genervtsein u.a. machen Defizite erkennbar. Lass Dich daher tagtäglich vom Heiligen Geist erfüllen, indem Du Dich möglichst schon früh am Tag an Gott wendest in Wortbetrachtung und Gebet mit lehrfähigem Herzen. Du wirst mit der Zeit sehen, was diese Haltung aus Dir macht: Einen glaubwürdigen Zeugen Jesu! |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| TürmeGedicht
Und sie sprachen: Wohlan, laßt uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, daß wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden! 1.Mose 11,4 (Schlachter 2000) |
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Sie bauen wieder Türme,
wie einst zu Babylon.
Doch sind es diesmal Türme
aus Glas, Stahl und Beton.
Hoch und höher soll´n sie werden,
Tempel ihrer Zeit.
Die sie hier auf dieser Erden
ihrem Mammongott geweiht.
Dieser soll die Welt regieren,
ihrem Willen untertan.
Spekulanten, die verführen,
getrieben bis zum Chaos - Wahn.
Ungeheuer sind sie alle,
entrückt jeder Gerechtigkeit.
Taub sind sie in jedem Falle,
wenn die Welt vor Hunger schreit.
Aus ihren Türmen, hart gegründet,
steuern sie ihr Geld.
Dass es sich ganz fest verbündet,
mit der "Macht" der gefall´nen Welt.
Einstmals werden diese Türme,
ihnen selbst zum grossen Hohn,
denn zur Zeit der Endzeitstürme,
sind es Tempel ihrer größten Illusion!
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Zum Bedenken:
- In 1. Mose 11,4 sagt unser Gott: "Und der Herr sprach: Siehe ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist (erst) der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.
- U.a. in Offb.18.( 3; 11; 15 ) werden die Ersonnenheiten und das Tun der Türmebauer, sowie die aus ihnen resultierenden Konsequenzen beschrieben
- Bemerkung ( Nachtrag ):
Dieses Gedicht wurde lange vor der aktuellen ( 2008/2009 ) Finanz- und Wirtschaftskrise geschrieben!
( Rückschlüsse auf die Aussagen der Bibel zu den " Zeichen der Zeit " erwünscht)
(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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