|
|
|
|
Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen.
Epheser 2,14
|
|
Verleih uns Frieden gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht,
der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine.
|
Frage:
Was haben wir dem Kreuz Jesu Christi nicht alles zu verdanken?
|
|
|
Zum Nachdenken: Zunächst einmal ist der Unterschied zwischen Juden und Heiden aufgehoben. Das bedeutet auch für mich, dass Jesu Blut für mich zur Vergebung meiner Sünden geflossen ist. Jesus ist auch für mich und meine Sünden gestorben. Der Missionsbefehl Jesu bezieht sich auf alle Menschen; da ist keiner ausgenommen.
Welch eine Freude, die für jeden Menschen bereitet ist und von jedem Menschen angenommen werden kann. Die Gnade Jesu und die Liebe des Vaters nehme ich tagtäglich in Anspruch. Sie gilt mir. Mit Jesu Auferstehung bin auch ich auferstanden zum ewigen Leben. Das Bürgerrecht im Himmel ist für mich vorhanden. Dafür brauche und kann ich nichts tun außer mit meinem Herzen Sein Geschenk der Gnade tagtäglich neu annehmen und in der Gewissheit seiner göttlichen und unumstößlichen Zusagen am Herzen Jesu in Frieden ruhen. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Gottes Liebe hat es vollbrachtGedicht
Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geisteswirkungen trachtet, strebt danach, daß ihr zur Erbauung der Gemeinde Überfluß habt! 1.Korinther 14,12 (Schlachter 2000) |
|
Man hat mich gelobt heut´, für ein Gedicht.
Doch dieses Lob, Herr, verdiene ich nicht!
Es steht einem Höheren zu als mir.
Dieses Lob, lieber Herrgott, gilt ganz allein Dir.
Ich fühlte mich geschmeichelt.
Mein Ego wurde gestreichelt.
Doch dann setzte mein Gewissen mir zu:
Du eingebildeter Pinsel, Du!
Allein Gottes Liebe hat es vollbracht,
dass Du hast so viele Gedichte gemacht.
Hättest Du diese Gabe Gottes nicht,
Sabine, Du schriebst kein einzig´s Gedicht!
Du bist ein Werkzeug in Gottes Hand.
Er gab die Gedanken, dazu den Verstand.
Darum schreibe weiter, tu´ treu Deine Pflicht.
Vergiss darüber den Heiland nur nicht.
|
(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|