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Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll
Offenbarung 1,1
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Im schnellen Ablauf soll alles geschehen,
dies können wir bereits täglich sehen!
Damit ist auch Jesu Kommen sehr nah,
die Entrückung naht: Halleluja!
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Frage:
Kommen Sie noch bei all den `rasch` erfolgenden Endzeitereignissen hinterher?
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Zur Beachtung: Schreibt man einen Tagesleitzettel für den kommenden Tag mit Hinweis auf endzeitliches Geschehen, können die News beim Lesen bereits überholt sein (aktuellere News daher siehe Link). Damit erfüllt sich bereits Jesu einleitendes Wort für das Buch der Offenbarung - und dabei stehen Entrückung (Kap. 4-5), dann Siegelbrechen (Kap. 6) und die Erfüllung der weiteren Offenbarung-Aussagen noch bevor!
Donnerstag ertönte in Deutschland der Katastrophenalarm, Freitag war 9-11-Katastrophen-Gedenktag an dem die Huthis losschlugen und abends begann Rosch Haschanah und damit die Reihe der biblischen Herbstfeste. Gestern, am Samstag, bezogen nun die Huthis militärisch das `Tor zum Roten Meer`, was eine Katastrophe für die Weltwirtschaft ist. Der NATO geht die Munition aus und Israel soll während der Feststage angegriffen werden. Es spitzt sich alles dramatisch zu! Bist Du für die Entrückung bereit?! |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Die Narzisse von SaronGedicht
Ich bin eine Blume zu Saron und eine Rose im Tal.... Hoheslied (Luther 1912) |
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(Frei nach Hoheslied Kap. 2)
Wie eine Herbstzeitrose von Saron,
eine edle Lilie aus dem Tal.
Inmitten von Disteln blühst du schön;
dein Anblick lässt mir keine Wahl.
Wie ein Apfelbaum im Wald,
bin ich Dir unter den Brüdern.
Und so hoffe ich sehr bald,
Dir meine Liebe zu erwidern.
Gerne führte ich dich an den Ort
und wär´ Beschützer Dir und Schild.
Doch Du wurdest krank, gingst fort;
die Liebe ergriff dich zart und mild.
Ich legte meine Linke unter dein Haupt,
um dich mit der Rechten zu umfassen.
Du hast mir den Verstand geraubt.
Mein Herz kann´s gar nicht fassen.
Meine Stimme tröstet dich,
deshalb springe ich über Berge,
wie ein Reh das inniglich
ergriffen ist, hüpfe ich hinab.
Der Blick durch deine Herzenstür
ach, dass ich mich daran gewöhne,
ist mir zu wunderbar doch hier,
rufe ich Dir zu, meine Schöne:
„Die kalte Zeit, die voller Schmerzen
an mir nagte, ist nun vorüber.
Ich höre ein Lied aus deinem Herzen,
und deine Stimme ist mir immer lieber.
Dein Lied ertönt im ganzen Land
und lässt den Feigenbaum erröten.
Gern geb´ ich mich in deine Hand
in Freuden und in Nöten.“
Meine Taube, ist noch versteckt,
auf sanften Höhen verborgen.
Ihr Wesen hat mein Herz entdeckt,
gern teilte ich ihre Sorgen.
Da hörte ich ihre Stimme und
sah Ihre wundervolle Gestalt,
Sie öffnet ihren Mund
und singt ein Lied .. hört wie es hallt:
„Mein Liebster, Du bist mein
und für immer bin ich dein.
Noch weidest du unter Lilien allein,
doch bald komme ich zu dir heim.
Nun kehre um mein Lieber,
hüpfe zu Deiner Anhöhe hinüber
und warte auf mich, mein Geliebter
bis du und ich, uns sehen wieder.“
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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