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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Nach Psalm 22Gedicht
Ein Psalm Davids, vorzusingen; von der Hinde, die früh gejagt wird. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ich heule; aber meine Hilfe ist ferne. Psalm 22, 1-2 (Luther 1912) |
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Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und Verachtung des Volks.
Alle, die mich sehen, spotten mein, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:
»Er klage es dem HERRN; der helfe ihm aus und errette ihn, hat er Lust zu ihm.«
Psalm 22,7-9 (Luther 1912)
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Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.
Große Farren haben mich umgeben, gewaltige Stiere haben mich umringt. Ihren Rachen sperren sie auf gegen mich wie ein brüllender und reißender Löwe.
Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Gebeine haben sich zertrennt; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs. Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. Denn die Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.
Ich kann alle meine Gebeine zählen; aber sie schauen und sehen ihre Lust an mir. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.
Psalm 22,12-19 (Luther 1912)
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Das wünscht sich der Teufel und alle die ihn hassen;
Jesus Christus ist von Gott verlassen.
Bevor er wieder saß auf dem Thron,
ertrug er am Kreuze der Menschen Hohn.
Sie verachteten ihn, schüttelten über ihn ihre Köpfe.
Dachten nicht daran, dass Jesus Herr ist und sie seine Geschöpfe.
Sie wollten ein Wunder sehen, dann wollten sie glauben.
Um das Kreuz war der Büffel Schnauben.
Umgeben war Jesus von einer Rotte der Übeltäter.
Er starb für uns alle, denn wir sind Gottes Gebote Übertreter.
Jesus Hände und Füße wurden durchgraben.
Was musste er an Liebe der Menschen darben.
Man hatte ihn am Kreuz völlig entblößt,
doch er starb aus Liebe zu uns
und hat uns durch sein Werk am Kreuz völlig erlöst.
Sein Blut floss wegen unserer Sünden,
seinen Tod am Kreuz dürfen wir heute verkünden.
Und das nicht allein.
Wir freuen uns auch an seiner Auferstehung und seinem Wiederkommen, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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