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Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergeht und man nicht seine Schande sieht!
Offenbarung 16,15
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Bewahre mich, o Freund der Seele,
durch deine Macht zur Seligkeit;
hier gibt’s noch mördervolle Höhlen,
von außen Furcht, von innen Streit,
viel tausend Mängel und Gebrechen,
die Mut und Glauben können schwächen.
Gewiß ich würde noch gefällt bei so viel
Schlingen, Netz und Stricken,
damit der Feind sucht zu berücken,
wenn mich nicht Gottes Macht erhält.
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Frage:
Wo ist die brennende Flamme für Jesus?
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Zum Nachdenken: Es ist eine gewaltige Gefahr für meinen Glauben, wenn ich mich dieser Welt gleichstelle; wenn ich mich ungeniert in dieser sündigen, heuchlerischen Welt bewege und quasi mitmache in dem Verhalten der sündigen Weltmenschen um mich herum. Oder, wenn ich aufgefressen werde von den Sorgen um irdische Dinge oder weltlichen Mitmenschen.
Der Teufel will die Liebe zu Jesus und das Vertrauen erschüttern. Die Gefahr einzuschlafen ist real und wird genährt durch die feine Verführung um mich herum. Wo ist die brennende Flamme zu Jesus? Ich will meinen Glauben nicht in der Heuchelei verlieren und ich will keine fromme Maske tragen. Ich muss Wachsamkeit üben, mich von der Welt absondern und eifrig in der Nachfolge stehen. Gott selbst möge Seine Allmacht durch den Heiligen Geist in mir wirken lassen, dass ich nicht strauchle. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Durch GnadeGedicht
Wie ihr nun angenommen habt den HERRN Christus Jesus, so wandelt in ihm und seid gewurzelt und erbaut in ihm und fest im Glauben, wie ihr gelehrt seid, und seid in demselben reichlich dankbar. Kolosser 2,6-7 (Luther 1912) |
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Durch Gnade haben wir den Christus empfangen
und Frieden hat er uns geschenkt,
so sei denn auch unser Wandel durch ihn gelenkt.
Er kann uns wurzeln und auferbaun.
Er selbst ist die Wahrheit. Auf ihn müssen wir schaun.
Er will auch befestigen unseren Glauben,
lasst uns das tief verstehen:
Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben,
wie heftig auch die Stürme wehen.
Lasst uns ablegen, was uns von Gott trennt.
damit auch die Welt uns als Kinder Gottes erkennt.
Und ziehen wir das an, wofür wir auserwählt sind,
dann erkennt die Welt, jeder Christ ist Gottes Kind.
Dies alles schaffen wir nur durch Jesus Hilfe allein
und dafür dürfen wir ihm dankbar sein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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