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Christus ist um unserer Sünde willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt.
Römer 4,25
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Was vor 2000 Jahren am Kreuz geschah,
ist auch heute für Dich und mich aktuell greifbar.
SEIN Leiden und Sterben ist der einzige Ausweg
aus dem Gericht. Schuld nimmt Jesus völlig hinweg.
Als Auferstandener sorgt er nun treu für die Seinen,
denn sie leben hinfort mit ihrem Herrn im Reinen!
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Frage:
Begleitet Dich wegen dieser Tatsache ein Herz voller Dankbarkeit in neu gelebter Liebe zum Herrn?
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Zum Nachdenken: `Welch Glück ist´s erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut! Ich tauche mich tief hinein in diese Flut. Von Sünd´ und Unreinigkeit bin ich hier frei und jauchze voll selger Freud: Jesus ist treu. O preist seiner Liebe Macht … die uns erlöst!` Empfindest Du auch dieses unverdiente Glück? (Lied von Ernst Gebhardt)
`Die Liebe Jesu erschöpfte sich nicht nur in liebevollen Worten, sondern zeigte sich am deutlichsten am Kreuz.` (Unbekannt) |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Ihr habt es erratenGedicht
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Ihr habt es erraten,
ich lobe Gott nicht nur wegen seines Wortes,
sondern auch wegen seiner Taten.
Davon zeugt sein Wort.
Es gibt keinen besseren Ort,
wo wir Gott studieren können.
Dort sind seine Werke beschrieben,
und das ist nicht übertrieben,
dies wissen alle, die ihn lieben.
Das Wort zeugt von Gott Vater und Sohn.
Sie bestimmen den Lauf der Zeit.
Wusstet ihr das schon?
Und es ist gescheit,
das Wort zu studieren
und danach zu handeln.
Du kannst es direkt ausprobieren,
nur so können wir gottgewollt wandeln.
Die Grundlage des Christen ist der Glauben.
Es ist der Glaube an das Opfer und den Sieg des Sohns.
Niemand sollte sich darin Unglauben erlauben,
sitzt doch Jesus zur Rechten des Vaters,
dies ist ein Teil seines Lohns.
Auch uns hat er schon Stätten bereitet,
was haben wir für ein Vorrecht,
dass Jesus uns täglich begleitet.
Wir dürfen auf Gott werfen unsere Sorgen,
er sorgt für uns heute und auch morgen.
Was gibt es im Leben einen größeren Sinn,
als an den zu glauben, der sein Leben gab dafür hin,
damit (nicht nur) ich in Ewigkeit in Gottes Gegenwart bin.
Dies war Jesus der Herr
und er verlangt nicht mehr,
als dass wir glauben,
so ist er Weinstock
und an uns Reben findet man die Trauben.
Wir können gute Früchte bringen,
den Sieg dafür mussten wir nicht selbst erringen.
Dies tat Jesus Christus unser Herr,
nach ihm verlangen unsere Herzen sehr.
Wir beten an in seinem Namen.
Er sei gepriesen in Ewigkeit,
Amen
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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