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Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.
Psalm 119,162
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Manche Leute sind reich
und wissen es leider noch nicht.
Gedanken offenbaren einen Vergleich
für eine orientierend bedeutsame Nachricht:
Nicht alles hat mit Geld zu tun,
was wir oft mit Reichtum verbinden.
Ein neuer Perspektivwechsel ist opportun
und kann unser Verhalten auf Stabilität gründen.
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Frage:
Suchst und sammelst Du tagtäglich nach Reichtum, der nicht irgendwann das Zeitliche segnet?
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Zur Beachtung: Wer eine Bibel im Hause hat, der besitzt eine wahre Fundgrube! Sie zu lesen ist der Schlüssel zur Tat, Unvergleichliches zu entdecken an Liebe. Wer sucht, wird das finden, was für sein Leben benötigt wird. `Des Herrn Wort ist wahrhaftig und was er zusagt, das hält ER gewiss.` (Ps.33,4) |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Der gute Hirte lässt seine Schafe nicht nur weidenGedicht
Aber durch Hilfe Gottes ist es mir gelungen und stehe ich bis auf diesen Tag und zeuge beiden, dem Kleinen und Großen, und sage nichts außer dem, was die Propheten gesagt haben, daß es geschehen sollte, und Mose: daß Christus sollte leiden und der erste sein aus der Auferstehung von den Toten und verkündigen ein Licht dem Volk und den Heiden. Apostelgeschichte 26, 22-23 (Luther 1912) |
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Der gute Hirte lässt seine Schafe nicht nur weiden,
sondern er musste wegen ihnen auch sterben und leiden.
Schon bei den Propheten stand geschrieben,
dass der Herr Jesus leiden muss, den wir lieben.
Ohne Murren, ohne Widerworte und ohne Klagen
hat der Herr Jesus wegen uns diese Leiden ertragen.
Er hat den Kelch bis zur Neige getrunken,
er ist im tiefen Schlamm versunken.
Durchgraben wurden seine Füße und Hände.
Doch er hat ausgerufen: Es ist vollbracht! am Ende.
Und am dritten Tage ist er von den Toten auferstanden,
seine Jünger ihn nicht mehr im Grabe fanden.
Durch Totenauferstehung verkündigt Jesus das Licht,
die Finsternis ergreift es nicht.
Es soll verkündigt werden dem Volke als auch den Nationen.
Der Herr Jesus möchte alle, die an ihn glauben, belohnen.
Am Kreuz auf Golgatha, durchstach man seine Seite, daraus floss Wasser und Blut,
aber man brach ihm kein Gebein.
Er gab sein Leben, sein höchstes Gut.
Daran wollen wir gedenken beim Brechen des Brotes und wenn wir trinken
den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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