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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Herbst im Jahre 2010Gedicht
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Herbst im Jahre Zweitausendzehn,
oh Menschen könnt ihr´s denn nicht sehn,
unser bayrisches Obst hängt reif am Baum,
mehr und schöner als im Traum.
Der Obstbesitzer frohen Mutes,
möchte dem Nächsten tun was Gutes
und er fragt mit frohem Sinn,
ob jemand davon was mag, ohne eigenen Gewinn!
Doch was hören seine Ohren,
dies wird lange in seinem Herzen bohren.
Fast alle lehnen dankend ab
und irgendwann hat er es satt,
nach jahrelangem betteln, wer die Früchte mag,
kommt bei ihm dann der Tag,
wo er es lieber mit den Tieren teilt
und kopfschüttelnd unterm Baum verweilt.
Resignierend denkt er:
“Wer mag noch selber Obst einmachen,
ist das Ganze nicht zum Lachen?
Meine kostlosen, gesunden Früchte keiner schätzt,
lieber ins Geschäft man hetzt!
In diesem Jahr in dem wir nun leben,
muss man Bitten und Danken für sein Geben,
dass sich jemand dazu bereit erklärt
unbehandeltes Obst anzunehmen –
irgendwas ist hier verkehrt!"
Fortan teilt er die Früchte mit der Tierwelt,
die Gott so wundervoll erhält.
Die Vögel singen zum Dank immer wieder
wunderschöne, stimmungsvolle Lieder.
Alle Tiere bis hin zu den Mikroben
werden ihn und Gott dafür loben.
Die Tiere mit ihrer Nähe, ihrem Blick
geben dem Obstbesitzer tausendfach Dank zurück.
Der Obstbesitzer kann nun Gott verstehen
und denkt:“ Wie muss es IHM nur dabei gehen?
Jahr für Jahr schenkt ER
Jahr für Jahr und immer mehr....
„Wie lange noch ????----- wir werden sehen,“
dass denk ich im Herbst anno 2010 !!!
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(Gedicht, Autor: Erna Dobler ) |
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