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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Wer ist unserem Herrn Jesum Christum gleich?Gedicht
Denn ihr wisset die Gnade unsers HERRN Jesu Christi, daß, ob er wohl reich ist, ward er doch arm um euretwillen, auf daß ihr durch seine Armut reich würdet. 2.Korinther 8,9 (Luther 1912) |
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Wer ist unserem Herrn Jesum Christum gleich?
Er wurde arm, wir wurden reich.
Er hat freiwillig seinen Platz beim Vater verlassen.
Ja noch mehr, er hat sein Leben für uns gelassen.
Seine Feinde schnaubten am Kreuze vor Wut.
Der Herr Jesus ließ für uns sein kostbares Blut.
Dies wusch uns Gläubige rein.
Daran gedenken wir, wenn wir trinken den Wein.
Bei des Brotes essen,
sollen wir auch nicht des Herrn Leib vergessen.
Seine Seite durchbohrt von einem Speer.
Bedenket, am dritten Tage war das Grabe leer.
Niemand konnte ihm das Leben nehmen.
Er ließ es und verhieß denen,
die an ihn glauben, ewiges Leben
und geistigen Reichtum, die danach streben.
Er wurde arm, wir wurden reich.
Gott sei Dank liebt Jesus alle Menschen gleich.
So dürfen ihm alle im Glauben nahen,
dürfen ihm ihr Leben übergeben,
viele schon dieses Wunder sahen,
haben nun ewiges Leben.
Wir dürfen immer wieder an Jesus Werk auf Golgatha gedenken.
So lasst uns nun bei Brot und Wein unsere Gedanken auf ihn lenken.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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