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Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
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Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
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Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Endlich Urlaub!
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,5 (Schlachter 2000) |
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Der Urlaubsplan steht;
die Ungeduld wächst, bis es losgeht.
Die Gedanken kreisen unaufhörlich um jede Einzelheit.
Koffer packen, was muss mit, was bleibt da,
jetzt brauchen wir Klarheit.
Wir dürfen nichts Wichtiges vergessen,
um bald ungestört zu frönen unseren Interessen.
Die Aufregung wächst, der Fahrtablauf ist abgesteckt
und unsere Vorfreuden sind bis auf´s
Äußerste geweckt.
Die Urlaubsfahrt könnte vielleicht Tücken hervorbringen;
hoffentlich müssen wir darüber kein Liedchen singen.
Jeder will gut und störungsfrei am Ziel ankommen,
gute Bedingungen vorfinden, Neues sehen
und relaxt sonnen.
Einfach mal raus, andere Luft schnuppern,
in heimischen Gefilden oder in anderen Ländern.
Die Seele baumeln lassen, schöne Natur genießen,
endlich Abstand haben, Zeit nehmen und
Ruhe beschließen.
Doch leider wird so mancher Urlaub auch stressig.
Jeder Ärger schadet, von der Erholung bleibt wenig übrig.
Unwetter, Staus, Pannen, Mehrkosten oder Umleitungen
schmälern möglicherweise gesammelte
Erinnerungen.
Auch die teure Auszeit, wie wir entdecken,
bergen für unser Gemüt unvorhergesehene Risiken.
Trotz Planen und Reisen mit einhergehendem Aufwand:
Keine der nachfolgenden Stunden und Tage
haben wir in der Hand!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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