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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Endlich Urlaub!
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,5 (Schlachter 2000) |
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Der Urlaubsplan steht;
die Ungeduld wächst, bis es losgeht.
Die Gedanken kreisen unaufhörlich um jede Einzelheit.
Koffer packen, was muss mit, was bleibt da,
jetzt brauchen wir Klarheit.
Wir dürfen nichts Wichtiges vergessen,
um bald ungestört zu frönen unseren Interessen.
Die Aufregung wächst, der Fahrtablauf ist abgesteckt
und unsere Vorfreuden sind bis auf´s
Äußerste geweckt.
Die Urlaubsfahrt könnte vielleicht Tücken hervorbringen;
hoffentlich müssen wir darüber kein Liedchen singen.
Jeder will gut und störungsfrei am Ziel ankommen,
gute Bedingungen vorfinden, Neues sehen
und relaxt sonnen.
Einfach mal raus, andere Luft schnuppern,
in heimischen Gefilden oder in anderen Ländern.
Die Seele baumeln lassen, schöne Natur genießen,
endlich Abstand haben, Zeit nehmen und
Ruhe beschließen.
Doch leider wird so mancher Urlaub auch stressig.
Jeder Ärger schadet, von der Erholung bleibt wenig übrig.
Unwetter, Staus, Pannen, Mehrkosten oder Umleitungen
schmälern möglicherweise gesammelte
Erinnerungen.
Auch die teure Auszeit, wie wir entdecken,
bergen für unser Gemüt unvorhergesehene Risiken.
Trotz Planen und Reisen mit einhergehendem Aufwand:
Keine der nachfolgenden Stunden und Tage
haben wir in der Hand!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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