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Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1. Petrus 5,7
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Das Sorgenmeer lässt uns ertrinken
wenn wir in Leid und Not versinken.
Drum, ist die Sorgenlast auch noch so groß,
werf sie auf Gott und lass sie einfach los!
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Frage:
Wie gut sind wir in der Disziplin `Sorgen-Weitwurf`?
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Zur Selbstprüfung: Ich hörte auch schon, dass Sorgen ein `Gummiband` haben, so dass diese wieder zurückkommen. Mit dem `Sorgenwegwerfen` scheint es nicht so einfach zu sein. Aber ist es nicht einfach ein Misstrauen Jesu Zusagen gegenüber bzw. letztlich `Unglauben`?! `Glauben` kommt im Deutschen vom Wort `angeloben` d.h. Jesus ist unser HERR (mit der Pflicht uns zu versorgen) und wir sind Jesu Knechte (mit der Pflicht ihm zu gehorchen). Leben wir im Glaubensgehorsam? Wenn ja: Warum zweifeln wir, dass Jesus seiner selbst gegebenen `Verpflichtung` nicht nachkommt? Wenn nein: Sollten wir nicht Buße tun und uns Jesus Christus ganz und gar hingeben? |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Die unendliche SafariGedicht
Warum hat er dies nur zugelassen,
war es ihm ganz gleich,
als er die Welt erschaffen,
in so ein großes Reich?
Die meisten sind zufrieden,
mit ihrem vollen Bauch
ganz unscheinbar.
Aber an anderen Orten
hungern viele auch.
Das Bäuchlein dick und doch nichts drin,
die Augen fragend nach dem Sinn.
Die Kraft verlässt ihn im Gebein,
sie reicht nur noch zum letzten Weinen.
Das Kind, das ihm gleich zugewandt,
die Träne fällt in seine Hand.
So lehnt es sich an Gottes Brust
und findet darin seinen Trost.
Ganz warm ums Herz und ohne Schmerz,
nun ist es ihm gleich angetan.
Wie jedem Mensch, der geht von dann.
Im Himmel da ist jeder gleich,
es gibt kein arm und auch kein reich.
In dieser Stund, wo mancher geht
und sich die Welt so weiter dreht.
Da wird im Überfluss gegessen
und die Leidenden ganz vergessen.
Und wieder ist das Kind im Schmerz
und wirft Gott vor, was für ein Terz.
Was lässt du zu auf dieser Erden,
wird’s nicht einmal gerechter werden?
Gott ist dem Kind ganz angetan
und spricht es mit den Worten an:
Die Sünd, die hab ich nicht getan,
die Sünd, die liegt in Menschenhand.
Und reichen sie sich diese gleich,
so gäb´s kein arm und auch kein reich
und tun die Menschen dieses gleich,
so hätten sie das Himmelreich.
So gäb´s kein Hungernden.
So gäb es nicht den Leidenden.
So gäb´s kein Schmerz in unserm Herz.
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(Gedicht, Autor: Helmut Schnitzenbaumer) |
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