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Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.
Matthäus 24,30
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich bloß noch demütiger sein?
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Zum Nachdenken: Alles hat mein Vater im Himmel vorbereitet und vorherbestimmt. Es steht bereits fest, dass ER in Kraft und Herrlichkeit wiederkommt. Zuerst werde ich entrückt und meine Heiligung vollendet ER. Die Welt geht dann durch die brutalste Epoche, die Drangsalzeit, die es jemals gegeben hat. Am Ende dieser Zeit komme ich mit Jesus zusammen als Teil der vollendeten Gemeinde zurück. Das kann ich nicht fassen. Das ist zu groß für mich.
Ich erkenne, dass Jesus alles für mich ist und sein wird - meine Zukunft liegt in IHM. Unverdient darf ich das demütig annehmen; voller Erwartung und Hoffnung. Was kann ich tun? Dankbar Jesus bitten, dass ER mich zurüstet, dass ER mir Kraft zum Überwinden aller irdischen Sorgen und Ängste schenken möge; damit ich würdig empfunden werde IHM zu begegnen. In dieser lebendigen Hoffnung möchte ich still verweilen und IHN immer wieder um Gnade bitten. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Wer kann uns mit den schönsten Kleidern bekleiden?Gedicht
Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.... Hebräer 2,9-10 (Luther 1912) |
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Wer kann uns mit den schönsten Kleidern bekleiden?
Wer führt uns auf die grünen Weiden?
Auch wegen wem sollen wir gleichförmig sein mit der Welt meiden?
Musste nicht der Herr Jesus gerade wegen uns so viel leiden?
Der Herr Jesus hat nicht auf sich geschaut,
sondern seine Gedanken waren gerichtet auf die Braut,
als er sein Leben für uns gab,
er am Kreuze für uns starb.
Seine Gnade kennt keine Schranken.
Wir können ihm ewig dafür danken.
Er hat sich in die Hände seiner Feinde begeben,
das kostete ihm das Leben.
Doch weil er ist vollkommen ohne Schuld,
gebührt ihm unsere ganze Huld.
Der Tod konnte ihn nicht im Tode halten.
Im Himmel ist nun der Herr um unsere Sache zu sachwalten.
Es reichte ein Opfer, um uns alle zu machen rein.
Dies konnte nur unser Heiland Jesus Christus allein.
Deswegen ist das Werk am Kreuze auch Seins.
Daran gedenken wir beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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