|
|
|
|
Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
|
|
Lasset uns mit Jesus ziehen,
seinem Vorbild folgen nach,
in der Welt der Welt entfliehen,
auf der Bahn, die er uns brach,
immer fort zum Himmel reisen,
irdisch noch schon himmlisch sein,
glauben recht und leben rein,
in der Lieb den Glauben weisen.
Treuer Jesu, bleib bei mir,
gehe vor, ich folge dir.
|
Frage:
Muss ich mich wirklich von dieser Welt absondern?
|
|
|
Zum Nachdenken: Warum habe ich immer noch nicht den tiefen Frieden im Herzen? Warum bin ich immer noch nicht zur vollkommenen Ruhe gekommen? Warum quälen mich immer noch Sorgen und Ängste? Ich stehe immer noch mit mindestens einem Bein in dieser Welt. Ich sympathisiere mit weltlichen Mitmenschen die mir eigentlich nicht gut tun. Ich beschäftige mich mit irdischen Dingen die viel Raum und Zeit in meinem Leben einnehmen.
- Oh, mein Heiland, bitte löse mich von diesen Bindungen. Lass mich aufsehen zu DIR. Schenke mir bitte Deine Kraft mich abzuwenden von dieser Welt. Schenke mir bitte einen ungetrübten Blick auf die zukünftige Herrlichkeit bei DIR. Ich öffne jetzt mein Herz für Dich und für Dein Wirken. Ich lobe und preise Dich und ich danke Dir von ganzem Herzen. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Wer kann uns mit den schönsten Kleidern bekleiden?Gedicht
Den aber, der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.... Hebräer 2,9-10 (Luther 1912) |
|
|
Wer kann uns mit den schönsten Kleidern bekleiden?
Wer führt uns auf die grünen Weiden?
Auch wegen wem sollen wir gleichförmig sein mit der Welt meiden?
Musste nicht der Herr Jesus gerade wegen uns so viel leiden?
Der Herr Jesus hat nicht auf sich geschaut,
sondern seine Gedanken waren gerichtet auf die Braut,
als er sein Leben für uns gab,
er am Kreuze für uns starb.
Seine Gnade kennt keine Schranken.
Wir können ihm ewig dafür danken.
Er hat sich in die Hände seiner Feinde begeben,
das kostete ihm das Leben.
Doch weil er ist vollkommen ohne Schuld,
gebührt ihm unsere ganze Huld.
Der Tod konnte ihn nicht im Tode halten.
Im Himmel ist nun der Herr um unsere Sache zu sachwalten.
Es reichte ein Opfer, um uns alle zu machen rein.
Dies konnte nur unser Heiland Jesus Christus allein.
Deswegen ist das Werk am Kreuze auch Seins.
Daran gedenken wir beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.
|
(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
Copyright © by Andreas Schomburg, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|