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Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,...
Römer 8,38
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Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand,
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land,
wo ich auch sei im Land.
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Frage:
Bin ich mir meines Heils gewiss?
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Zum Nachdenken: Ich schwanke, bin betrübt, habe immer wieder mit meiner Schwachheit zu kämpfen. Ich bin träge in der Nachfolge, sündige immer wieder, lasse mich von Sorgen und Nöten bestimmen und doch möchte ich meines Heils gewiss sein.
Ich muss anerkennen, dass es Gottes Wille ist, mich als Gotteskind zu erhalten. Es ist Seine Liebe die mich trägt und erhält. Ich muss erkennen, dass es meine eigenen Wege sind, die mir die Freude an Seiner Gnade nehmen. Zwischen mir und Gott schiebt sich durch mein sündhaftes Tun immer wieder eine Wand die mich in Selbstzweifel fallen lässt. Ich muss erkennen, dass ich durch Buße immer wieder umkehren muss zu Gott, meinem Vater, der mein Fels ist. In Jesus Christus habe ich Gottes Macht und Stärke. Auf IHN will ich vertrauen und nichts soll mich von IHM trennen. Ich habe Seine Zusagen, die mich entspannt sein lassen. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Waffen kennen keine Tränen
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Waffen kennen keine Tränen,
kein Mitleid in der Not.
Geboren in dem Stolzes-Ofen,
geschmiedet in der Hasses-Glut.
Die Todes-Rache hier auf Erden,
die keine Liebe kennt,
trennt die Lebensflamme,
die in jedem Menschen brennt.
Der Hass, die sperre Spitze,
die kein Erbarmen kennt
in Herzens Dunkelheit geboren,
das keinen Gott erkennt.
Der Ungehorsam - das Gift,
der Tod, kommt von der Schlange,
gesät mit Worte der List,
ins Menschenherz, das offen ist.
Nun wächst die Frucht, das Erbe
als Rebellion zu Gott-Schöpfer
hier auf Erden. Der Mensch
muss außer Paradiese sterben.
Getrennt von Gott, Sein Wort,
dem Ursprung allen Leben,
soll Abel als erster Mensch
im Bruder-Mord, den Tod erleben.
Die Schleusen der Hölle sind aufgetan,
der Fluss des Blutes wurde breiter.
Der Bruder-Mord erweitert sich in Kriege
und mit großen Waffen geht es weiter.
Gott alleine weiß die Zahl der Toten
hier auf Erden, nur Einer hat gesagt
das Schwert soll ruhen,
Jesus Christus, es soll Frieden werden.
Nahm Deine Sünde, Krankheit, Tod
für Dich ans Kreuz.
Starb für Dich, vergoss Sein Blut
dass Du in Ewigkeit lebst.
Die Liebe Gottes, in Jesus Christ
kennt keine Waffen, doch Tränen viel.
Durch Sein Wort, muss die Schlange fliehen.
Du kannst nun in den Armen
Gott – Vater Ruhen.
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(Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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