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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Aus tiefer Not schrei ich zu Dir,
Herr Gott, erhör mein Rufen.
Dein gnädig Ohren kehr zu mir
und meiner Bitt sie öffen.
Denn so Du willst das sehen an,
was Sünd und Unrecht ist getan,
wer kann, Herr, vor dir bleiben?
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Frage:
Wie kann ich mich auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose hat Josua und damit auch sein Volk ermutigt auf Gott zu vertrauen. Aus den Erfahrungen die er mit Gott gemacht hat, kann er voller Überzeugung von Gott sprechen; von Seiner Größe und Güte die ER seinem Volk offenbart.
Auch ich möchte mich festklammern an die Zusagen Gottes. Viel zu oft bin ich ängstlich und fühle mich allein. Aber ich darf wie Mose darauf vertrauen, dass ER mich nicht verlässt; dass ER mich nicht versäumt. Ich brauche dieses Vertrauen auf Gottes Zusagen sonst kann ich nicht zur Ruhe kommen und in Seinen Segnungen ruhen. Ich möchte es immer mehr fassen, dass Gott es gut mit mir meint und mich niemals verlassen wird. Ich möchte mich darauf einlassen, dass Gott nie zu spät kommt wenn ich das Gefühl habe in Anfechtungen, Schuld und Sünde unterzugehen. Ich schreie zu Gott und bitte um Seine Nähe, Gnade und Barmherzigkeit. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Waffen kennen keine Tränen
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Waffen kennen keine Tränen,
kein Mitleid in der Not.
Geboren in dem Stolzes-Ofen,
geschmiedet in der Hasses-Glut.
Die Todes-Rache hier auf Erden,
die keine Liebe kennt,
trennt die Lebensflamme,
die in jedem Menschen brennt.
Der Hass, die sperre Spitze,
die kein Erbarmen kennt
in Herzens Dunkelheit geboren,
das keinen Gott erkennt.
Der Ungehorsam - das Gift,
der Tod, kommt von der Schlange,
gesät mit Worte der List,
ins Menschenherz, das offen ist.
Nun wächst die Frucht, das Erbe
als Rebellion zu Gott-Schöpfer
hier auf Erden. Der Mensch
muss außer Paradiese sterben.
Getrennt von Gott, Sein Wort,
dem Ursprung allen Leben,
soll Abel als erster Mensch
im Bruder-Mord, den Tod erleben.
Die Schleusen der Hölle sind aufgetan,
der Fluss des Blutes wurde breiter.
Der Bruder-Mord erweitert sich in Kriege
und mit großen Waffen geht es weiter.
Gott alleine weiß die Zahl der Toten
hier auf Erden, nur Einer hat gesagt
das Schwert soll ruhen,
Jesus Christus, es soll Frieden werden.
Nahm Deine Sünde, Krankheit, Tod
für Dich ans Kreuz.
Starb für Dich, vergoss Sein Blut
dass Du in Ewigkeit lebst.
Die Liebe Gottes, in Jesus Christ
kennt keine Waffen, doch Tränen viel.
Durch Sein Wort, muss die Schlange fliehen.
Du kannst nun in den Armen
Gott – Vater Ruhen.
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(Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
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Spuren im Sand
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