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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Zwei Ausrufe hat der Herr am Kreuz gemachtGedicht
Und von der sechsten Stunde an ward eine Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde. Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: Eli, Eli, lama asabthani? das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Matthäus 27, 45-46 (Luther 1912) |
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Danach, da Jesus wußte, daß alles schon vollbracht war, spricht er, auf daß die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet! Es stand nun daselbst ein
Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und brachten ihn an seinen Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! - und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Johannes 19, 28-30
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Zwei Ausrufe hat der Herr am Kreuz gemacht:
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
und Es ist vollbracht!
Beim ersten wusste er, er wird im Tod erblassen.
Beim zweiten hat er den Sieg erbracht.
Der Herr Jesus lernte Gottesferne kennen und brachte sich selbst als Opfer dar.
Er litt unter dieser Gottestrennung, die am Kreuz geschah.
Obwohl der Herr Jesus kannte keinen Stolz,
wurde er zum Fluche, als er hing am Holz.
Sündlos war sein ganzes Leben,
er hat es wegen der Menschen Sünden dahin gegeben.
Er, der Welten Licht,
traf wegen unserer Sünden das Gericht.
Das Gericht für alle Sünden traf ihn allein.
Daran gedenken wir, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
Doch er hat am Kreuz auch Tod und Teufel zunichte gemacht.
Deshalb gilt uns sein Siegesruf: es ist vollbracht!
Auch daran dürfen wir uns erinnern beim Gedächtnismahl:
Sein Sieg ist einmalig und Jesus erlitt dafür große Qual.
Und bald werden wir von der Erde weggenommen.
Das ist der große Augenblick, wo Jesus wird wiederkommen.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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