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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Zwei Ausrufe hat der Herr am Kreuz gemachtGedicht
Und von der sechsten Stunde an ward eine Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde. Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: Eli, Eli, lama asabthani? das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Matthäus 27, 45-46 (Luther 1912) |
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Danach, da Jesus wußte, daß alles schon vollbracht war, spricht er, auf daß die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet! Es stand nun daselbst ein
Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und brachten ihn an seinen Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! - und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Johannes 19, 28-30
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Zwei Ausrufe hat der Herr am Kreuz gemacht:
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
und Es ist vollbracht!
Beim ersten wusste er, er wird im Tod erblassen.
Beim zweiten hat er den Sieg erbracht.
Der Herr Jesus lernte Gottesferne kennen und brachte sich selbst als Opfer dar.
Er litt unter dieser Gottestrennung, die am Kreuz geschah.
Obwohl der Herr Jesus kannte keinen Stolz,
wurde er zum Fluche, als er hing am Holz.
Sündlos war sein ganzes Leben,
er hat es wegen der Menschen Sünden dahin gegeben.
Er, der Welten Licht,
traf wegen unserer Sünden das Gericht.
Das Gericht für alle Sünden traf ihn allein.
Daran gedenken wir, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
Doch er hat am Kreuz auch Tod und Teufel zunichte gemacht.
Deshalb gilt uns sein Siegesruf: es ist vollbracht!
Auch daran dürfen wir uns erinnern beim Gedächtnismahl:
Sein Sieg ist einmalig und Jesus erlitt dafür große Qual.
Und bald werden wir von der Erde weggenommen.
Das ist der große Augenblick, wo Jesus wird wiederkommen.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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