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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Welch große NotGedicht
Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Johannes 6,51 (Luther 1912) |
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Welch große Not
herrscht ohne das geistliche Brot.
Das Brot, was in Hülle und Fülle vorhanden ist.
Es ist unser Herr, Herr Jesu Christ(us).
Er ist die Nahrung für unser geistliches Leben,
deshalb sollen wir alle zu ihm streben.
Er ist der Anfänger und er ist das Ziel.
In ihm haben wir alles, das ist mehr als viel.
Er schreitet uns immer voran,
weil er alles weiß und auch alles kann.
Bei ihm gibt es keine Unmöglichkeit,
bei ihm werden wir sein in Herrlichkeit.
Er hat immer die Sünde gemieden,
er schenkte uns seinen himmlischen Frieden.
Durch ihn kommen wir zu Gott allein,
durch ihn dürfen wir Gottes Kinder sein.
Er hat dieses Werk am Kreuz vollbracht.
Ihm gebühren Herrlichkeit, Ruhm und Macht.
Manchmal erkennen wir das viel zu wenig.
Aber er ist der König der Könige.
Deshalb sollen wir ihn auf allen Weisen
lobsingen, anbeten, ehren, preisen.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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