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So hängte man Haman an den Holzstamm, den er für Mordechai zubereitet hatte. Da legte sich der Zorn des Königs.
Ester 7,10
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Wer Israel flucht, dem geht es schlecht,
denn Gottes Warnungen sind echt!
Was Gott sagt wird immer geschehen,
dass müssen auch die Feinde sehen!
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Frage:
Wiederholt sich aktuell die Geschichte (siehe Prediger 1,9)?
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Zur Beachtung: Mordechai suchte im persischen Großreich (Zentrum ist der heutige Iran) die Juden zu töten - und wurde am heutigen 13 Adar (Vortag von Purim) selbst hingerichtet. Überdies durften sich die Juden gegen die anderen Judenhasser wehren und sie töten.
Nun wurde bekannt, dass auch der aktuelle Judenhasser Ali Chamenei incl. weiterer hochrangiger Judenhasser umgebracht wurden - und das ebenfalls kurz vor dem morgigen Purim.
Mehr noch: Der Jude Mordechai stieg extrem auf und wurde sogar der Nächste nach dem König Ahasveros (Ester 10,3) - und laut Bibel wird es auch mit Israel steil bergauf gehen (zwischen Gemeindeentrückung und Drangsal Jakobs) und Israel wird laut Hesekiel (zunächst) sicher, ohne Mauern und im Reichtum leben (Hes. 38,11-13).
Es bleibt dabei: Gesegnet sei, wer Israel segnet, und verflucht, wer Israel verflucht! (4 Mose 24,9)! |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Gib uns Frieden, oh HERR
Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! Philipper 4,7 (Luther 1912) |
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Gib uns Frieden, oh HERR, wahren Frieden, oh HERR!
Sieh', wir leben gefährlich und fürchten uns sehr.
Wenn der Schrecken die Welt wie ein Dieb überfällt,
bleibe Du unser Gott, der uns rettet und hält!
Wer den Frieden ersehnt und von Dir, HERR, sich trennt,
der tut vieles vergeblich, weil er Dich noch nicht kennt.
Wahrer Friede fängt an, wo ein Mensch sagen kann:
HERR, vergib mir das Leid, das ich andern getan!
Wo Vergebung geschieht, wo man Dir dankt im Lied,
ist der Ort, wo im Kleinen der Frieden einzieht.
Wer sich zu Dir bekehrt, Deinen Frieden erfährt,
wird ein Mensch, der auf Erden den Frieden vermehrt.
Deinen Frieden kann uns niemand rauben.
Frieden, der nur wächst im Glauben.
Frieden, der beständig ist,
weil Du selbst der Friede bist.
Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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