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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.01.2021

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Achtung Gefahr!

Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen … und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten … Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, sodass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.

Offenbarung 13,1a+7b+8a+15

Satan will angebetet werden,
will Macht und Verehrung hier auf Erden,
Drum lasst uns bei allem vorsichtig sein,
denn Jesus Christus gebührt dies allein!

Frage: Wie bekommt man die komplette Menschheit dazu „das Tier“ anzubeten – und wie kann man die Gesinnung und Gedanken überhaupt einfach und effektiv überwachen?

Warnung: Schon zur Zeit Daniels gab es einen Weltherrscher, welcher Anbetung seines Standbildes einforderte: Nebukadnezar (Daniel 3,10). Damals ging es noch mit Gewalt. Heute haben wir die gleichgeschalteten Mainstream-Medien und Hitler musste bereits: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben“. Aber mit der heutigen Technik, Funknetzen, Impfungen usw. gibt es noch weit schlimmere Möglichkeiten, so dass „Gedanken auslesen“ und „Fernsteuerung“ nicht mehr als Phantasterei abgetan werden kann. Lasst uns daher umso kritischer alles was man mit unserem Leib tun will (auch Impfungen!) hinterfragen und im Zweifel „Nein“ sagen – so wie es die 3 Männer bei Nebukadnezar auch taten und Gottes bewahrende Macht erleben durften!

( Link-Tipp zum Thema: lbry.tv/@traumafreetv:1/Chromosom-8:3 )

verschiedene christliche, geistliche Gedichte

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Rettende Vision

Gedicht


Es war ein Tag - ein Tag,
so wie ihn wohl ein jeder mag!
Ein Tag, der Freude schenkt!
Ein Tag, von dem man gerne denkt,
so müßten alle Tage sein,
wie dieser Tag, mit seinem Sommer - Sonnen - Schein!

Der Tag verging, der Abend kam.
Mein Herz war froh, mein Herz war warm.
Die Freude ließ es höher schlagen!
Es war wie Glück aus Kindertagen!
Familie sein, Familie haben,
Familien - Leben sind Gottes Gaben!

Die Familie war grad ausgegangen.
Mein Denken hielt sie lieb umfangen.
Ich stand in einer heiteren Stille,
sah das Heim, sah die Idylle!
Erfüllt von tiefer Dankbarkeit,
umfing mich heimische Geborgenheit.

Das Fenster stand offen, der Wind blies hinein,
bewegte Gardinen im Abendsonnenschein.
Stäubchen tanzten einen Reigen,
mit den Schatten von den Zweigen,
von den Bäumen vor dem Haus.
Mit einem Schlag war alles aus!

Der Schlag war hart, hatte voll getroffen!
Meine Seele stand verwundbar offen.
Ausgeliefert dem, was in sie kam.
Mir die Besinnung, fast den Atem nahm.
Die Angst lähmt mich und macht mich starr!
Ich schien verloren in dem, wie es war! (?)

Ich sah mich an einem Abgrund stehen,
am scharfen Grad, gleichauf mit den Zehen!
"Der Hauch deines Mundes, ein hilfloses Lallen,
läßt dich in diesen Abgrund fallen!"
So ward ein Drohen in mich gegeben.
Ich wollte nicht stürzen, ich wollte leben!

"Abfall von Gott" so hieß der Abgrund.
Meine Seele erstarrte, verzerrt war mein Mund.
Ohnmacht umhüllte mein ganzes Sein,
grausam das Bangen: "Ich steh dort allein!"
Alleine am Abgrund, in dieser meiner Not:
"Der Gewissheit zu fallen, in den ewigen Tod."

Verzweiflung! Sie schien dem Abgrund entstiegen!
Ich brach zusammen, blieb regungslos liegen.
Da hörte ich Worte, die mir so nicht bekannt.
Ich redete selbst, im Geist,*** nicht im Verstand!
Der Geist Gottes hielt mir die Worte entgegen **!
Sie wurden mir Kraft, sie wurden mir Segen!


(Gedichte-Autor: Manfred Reich)


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