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So wurde Petrus nun im Gefängnis bewacht; von der Gemeinde aber wurde unablässig für ihn zu Gott gebetet. … Da kam Petrus zu sich und sprach: Nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich errettet hat … Und er besann sich und ging zum Haus der Maria … wo viele versammelt waren und beteten. Als nun Petrus an die Haustür klopfte, kam eine Magd … machte sie vor Freude die Türe nicht auf, sondern lief hinein und meldete, Petrus stehe vor der Tür. Sie aber sprachen zu ihr: Du bist nicht bei Sinnen! Aber sie bestand darauf, dass es so sei. Da sprachen sie: Es ist sein Engel! Petrus aber fuhr fort zu klopfen; und als sie öffneten, sahen sie ihn und erstaunten sehr.
Apg. 12,5+11a+14b-16
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Glaube, glaube und vertraue,
glaube wider allen Schein!
Glaube, glaube und vertraue,
glaube, und der Sieg ist dein!
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Frage:
Glauben wir wirklich daran, dass Gott unser (notvolles) Gebet erhören wird?
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Zur Selbstprüfung: Auch wenn wir Gott um alles bitten dürfen, gilt, sich stets unter GOTTES Willen zu stellen: `doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!` (Lukas 22,42b). Gottes Plan und Wille ist der Beste!
Aber rechnen wir überhaupt ernstlich mit Gebetserhörung? Es ist schon fast lustig, wenn es nicht traurig wäre: Die Gemeinde betet unablässig(!) für Petrus, Gott erhört das Gebet und dann, bei der Gebetserhörung: `Du bist nicht bei Sinnen!`, dann: `OK, dann ist es aber sein Engel!` und als er vor ihnen stand: Sie erstaunten sehr!
Nichts passiert zufällig, so auch hier: Gott wollte der Gemeinde helfen und ließ die Magd erst gar nicht die Tür öffnen, um ihren Glauben zu prüfen. Vielleicht prüft auch Gott DEINEN Glauben! Lasst uns Gott und Seinen Verheißungen ganz vertrauen und beim ernstlichen Gebet auch mit Seinem Handeln rechnen! |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Störe ich?Gedicht
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Wenn ich nichts mehr von dir höre,
dann denk ich, dass ich störe.
Drum bleib ich lieber still,
sonst wird’s für mich zuviel.
So ist das mit Gefühlen,
bei mir und bei den Vielen.
Doch ehrlicher das wäre,
wenn ich von Dir höre.
Ist`s auch ein klares Nein,
so kann ich es verzeihn.
Das Schweigen, das tut schmerzen
es geht mir sehr zu Herzen.
Es trifft alles was ich bin,
ich versteh auch nicht den Sinn.
Warum müssen wir uns plagen -
was bleibt sind viele Fragen.
Und so komm ich dann zum Guten,
HERR dir darf ichs zumuten.
Du lässt mich nicht im Regen stehn,
danke, das ist schön.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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