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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| Der SteinGedicht
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"Der Stein, den du mein Herr,
mir in den Weg gelegt,
den kann ich nicht gebrauchen.
Nimm du ihn lieber weg."
"O nein, mein Kind, den brauchst du
gerade jetzt so sehr!
Damit du lernst Vertrauen
und mich noch mehr du liebst."
"Nein, nein, mein Herr, du irrst dich,
ich hab dich so schon lieb.
Der Stein ist überflüssig,
er stört auf meinem Weg.
Siehst du nicht wie ich leide,
des Fleisches Pfahl mich quält,
und Satan meine Seele
versucht und peinigt sie."
"Ich seh all deine Leiden
und auch der Seele Qual.
Ich weiß wie sehr du leidest,
ich weiß um deinen Pfahl.
Und dennoch brauchst den Stein du,
den ich dazugelegt.
Er wird dich näher bringen,
zu mir ans Vaterherz.
Wenn ich dir alle nehme,
den Pfahl und auch die Last,
dann wäre deine Liebe
auf einmal lau und matt.
Das Beten und das Flehen,
nicht mehr so nötig wären
und auch für´s Bibellesen
die Zeit nicht immer wäre.
Den Stein hab ich aus Liebe
dir in den Weg gelegt,
damit es einst nicht heißet:
Du hast umsonst gelebt.
Er hilft den Blick zu richten,
zur Heimat Himmel an,
und nicht die Zeit vergeuden
mit Erdenlust und Schein.
Und einstens, wenn vollendet
ist deines Lebens Lauf;
bekommst du die Belohnung,
die ich dir zugedacht.
O Herr, ich will mich fügen
den Stein behalt ich gern.
Ich will auch nicht mehr klagen,
bleib du mir nur nicht fern.
Laß mich ein wenig ruhen,
an deiner starken Brust.
Und Kraft mir gib auf´s Neue
und einen festen Fuß.
Dann will ich wieder fröhlich
den Weg gehn den du hast
bereitet hier auf Erden
und tragen meine Last.
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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