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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Gewalttaten als Begleiter
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Nach dem gewaltsamen Tod eines Polizisten bei den Hooligan-Krawallen in Italien nimmt Ihr Kommentator die treffende Charakterisierung dieser Randalierer vor: „Das sind keine Fußball-Freunde, sondern Staatsfeinde – gewaltbereit, skrupellos, aus allen Schichten der Gesellschaft kommend.“
Gewalttaten haben seit dem Brudermord an Abel den Weg der Menschheit begleitet, doch mit der Durchsetzung heutiger Gemeinwesen mit dem Virus der Gewaltbereitschaft ist eine neue Dimension erreicht, die in vielfältigen Formen (Terrorismus, organisiertes Verbrechen, Vandalismus, Ausschreitungen in Fußballstadien) ihren Niederschlag findet. Gesellschaft und Politik sind ratlos, zumal auch das vielgepriesene Konzept der „gewaltfreien Erziehung“ den Erfolg schuldig geblieben ist.
In einer Zeit, die mit ihren Turbulenzen durchaus der heutigen vergleichbar ist, hat ein alttestamentlicher Prophet Ursache und Wirkung wie folgt analysiert: „Gewalttat hat sich erhoben und wird zur Rute des Frevels“ (Buch Hesekiel 7,11). Hier zeigt sich, dass das Übel letztlich auf das zurückgeht, was wir als Definition von Frevel finden: „Versündigung gegen eine anerkannte menschliche oder göttliche Ordnung“ (Bünting Deutsches Wörterbuch). In Form von Gewalttat wirkt diese Versündigung in ihren vielen Ausprägungen wie ein Bumerang, von dessen Auswirkungen wir alle betroffen sind.
(Wiesbadener Tagblatt 31.03.2007)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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