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Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebräer 4,12
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Eine `Währung` gilt als unzerstörbar und unersetzlich:
Es ist das `Wort Gottes`, für jeden frei zugänglich!
Sein Wort ist gestützt durch drei kräftige Säulen:
Allmacht, Wahrheit und Liebe sind die starken Quellen!
Gottes Wort bewährt sich in allen Bereichen
und wird Suchenden seine Wahrhaftigkeit beweisen.
In Jesus ist Gottes Liebe `legitimiert` und voll wirksam
durch die Gnade. Für Christen unentbehrlich und heilsam!
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Frage:
Welche Bedeutung hat die Bibel in Deinem Alltag?
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Zum Nachdenken: Gottes `Währung` ist überall einlösbar auf der ganzen Welt und zeigt dem fleißigen `Anwender`, was wirklich zählt. Gottes hohe `Zinsen` werden in barem Segen verwandelt und im engen Vertrauen an Jesus zu Seiner Zeit `ausgezahlt!` Der Gebrauch der Bibel mit Gebet wird in diesem Bild zum `Login der Gnadenwährung`, und gleichzeitig zu unserem göttlichen `Guthaben.` Damit gehörst Du und ich zu den reichsten Menschen! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Pietismus gegen Lebensfreude?
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"Bildung und Humor sind Geschwister" stellte Arno Hermer am 6. Januar in unserem Samstagsgespräch fest.
Den Ausführungen von Arno Hermer im Wiesbadener Tagblatt über den Zusammenhang zwischen Bildung und Humor ist voll zuzustimmen.
Der Aussage "Die Idee, dass Arbeit und somit auch Bildung unangenehm sein muss, um wirklich etwas zu nützen, hat uns der Pietismus eingebrockt", bedarf dagegen klärender Worte.
Es war schließlich der Pietismus, der sich seinerzeit mit der Aufklärung gegen Dogmatismus und die herrschende Orthodoxie verband. Erst als die Aufklärung zunehmend der Verengung und Nüchternheit und dazu der übetriebenen Vernunftgläubigkeit verfiel, wandte sich der Pietismus gegen den von innerer Leere und reinem Rationalismus geprägten damaligen Lebensstil und setzte diesem eine Gemütstiefe entgegen, die als die zum Überschwang, keineswegs aber zur Lebensverneinung neigende Zeitströmung der "Empfindsamkeit" bekannt ist.
Dass es in der einen oder anderen Ausformung zu übertriebener Strenge gekommen ist, muss keineswegs bestritten werden; dem Pietismus oder gar der Bibel Verneinung von Lebensfreude unterstellen zu wollen, ist jedoch absurd. Für die Bibel sind Freude am Profanen und geistliches Leben eine Einheit (siehe Paul Gerhardt); die Abkopplung beider voneinander sind philosophischen Strömungen (Kant, Säkularisierung) zuzuschreiben (wie auch die Trennung von Glaube und Denken).
Dass "pietas" (Frömmigkeit) und positive Bildungsvermittlung einander nicht ausschließen, zeigt der aktuelle verstärkte Zulauf zu christlichen Bekenntnisschulen, in denen gewiss auch der Humor nicht zu kurz kommt.
(Wiesbadener Tagblatt 16.01.2007)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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