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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Geschürter Hass
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Ebenfalls zu den antisemitischen Anti-Israel-Demonstrationen:
„73 Jahre Nakba – die fortdauernde Vertreibung in Palästina“ war das Motto einer israelfeindlichen Demonstration in Frankfurt. Doch wissen die demonstrierenden Menschen überhaupt, was es damit - vor 73 Jahren - auf sich hatte? Nakba ist das arabische Wort für Katastrophe, und genau die war dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel von arabischer Seite zugedacht. Diese hätte - nicht anders als Israel - im Rahmen des UN-Teilungsplans Palästina einen eigenen Staat im Westjordanland ausrufen können, doch die Verantwortlichen schlugen diese Chance in den Wind. Sie entschieden sich stattdessen ohne lange zu fackeln für die Auslöschung des jungen Staates Israel, um das ganze Gebiet „from the River to the Sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer) für sich beanspruchen zu können. Israel konnte sich unter Aufbietung aller Kräfte und mit großen Verlusten behaupten, sieht sich aber seitdem durch geschickte Propaganda unter Verdrehung der Tatsachen mit dem Vorwurf an den Pranger gestellt, für die „Katastrophe“ der arabischen Seite ursächlich zu sein. Der Gipfel des Ganzen ist die jährliche Begehung des „Nakba-Tages“, mit dem unter theatralischem Wehklagen vor der Weltöffentlichkeit der Hass gegen Israel immer weiter geschürt wird.
(Wiesbadener Kurier 29.05.2021)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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