|
|
|
|
Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
|
|
Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
|
Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Geschürter Hass
|
Ebenfalls zu den antisemitischen Anti-Israel-Demonstrationen:
„73 Jahre Nakba – die fortdauernde Vertreibung in Palästina“ war das Motto einer israelfeindlichen Demonstration in Frankfurt. Doch wissen die demonstrierenden Menschen überhaupt, was es damit - vor 73 Jahren - auf sich hatte? Nakba ist das arabische Wort für Katastrophe, und genau die war dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel von arabischer Seite zugedacht. Diese hätte - nicht anders als Israel - im Rahmen des UN-Teilungsplans Palästina einen eigenen Staat im Westjordanland ausrufen können, doch die Verantwortlichen schlugen diese Chance in den Wind. Sie entschieden sich stattdessen ohne lange zu fackeln für die Auslöschung des jungen Staates Israel, um das ganze Gebiet „from the River to the Sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer) für sich beanspruchen zu können. Israel konnte sich unter Aufbietung aller Kräfte und mit großen Verlusten behaupten, sieht sich aber seitdem durch geschickte Propaganda unter Verdrehung der Tatsachen mit dem Vorwurf an den Pranger gestellt, für die „Katastrophe“ der arabischen Seite ursächlich zu sein. Der Gipfel des Ganzen ist die jährliche Begehung des „Nakba-Tages“, mit dem unter theatralischem Wehklagen vor der Weltöffentlichkeit der Hass gegen Israel immer weiter geschürt wird.
(Wiesbadener Kurier 29.05.2021)
|
(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|