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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Verschwörungsglaube anderen überlassen
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Zu: „Visionen vom Weltuntergang“; Evangelische Sonntags-Zeitung Nr. 20 vom 17. Mai 2020
„Die Pandemie könne in der Tat apokalyptische Bilder auslösen…“, sagt der Autor nicht zu Unrecht. Das war und ist in Krisenzeiten innerhalb und außerhalb kirchlicher Kreise durchaus nicht außergewöhnlich. Aber „biblische Visionen vom Weltuntergang“? Die christliche Gemeinde wartet nicht auf den Weltuntergang, sondern singt mit Philipp Friedrich Hiller (EG 152): „Wir warten dein, o Gottes Sohn, und lieben dein Erscheinen.“ Sind evangelikale und der Pfingstbewegung angehörende Christen hiervon ausgenommen? Natürlich gibt es Auswüchse, aber wo gibt es die nicht? Den Markt der Verschwörungstheorien überlassen wir gerne anderen. Wir aber wollen in dieser Krisenzeit und darüber hinaus weiterhin fröhlich singen : „Wer an dich glaubt, erhebt sein Haupt und siehet dir entgegen; du kommst uns ja zum Segen.“ Wenn das keine Quelle von Hoffnung und Trost ist!
(Evangelische Sonntags-Zeitung Nr. 23 vom 07.06.2020)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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