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Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24
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Lieber Leser, zu Deinem Geburtstag heut,
wünschen wir Dir Freude mit Dankbarkeit.
Diesen Tag hat Gott, der Herr, gemacht,
so wie ER Dich vor _ _ Jahren in´s Leben gebracht.
Für Dein neues Lebensjahr sei Dir der Wunsch vorgetragen,
der Dir ganz praktisch helfen soll an allen Wochentagen.
Freude kommt von Gott, tragfähig für Licht und Schattenseiten.
Seine Gegenwart und Güte möge Dich rundum begleiten!
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Frage:
Auch, wenn Du heute (noch) keinen Geburtstag hast: Nimmst Du jeden Tag als ein Geschenk aus Gottes Hand?
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Zum Nachdenken: Geburtstage sind nicht nur nummerierte Vergänglichkeit, sondern Wegweiser auf Deiner `Lebensleiter`, die still, jedoch sehr eindrücklich aussagen: Wach auf! Auf Deiner Lebensskala kommst Du wieder ein Stück näher zur Ewigkeit. Dieser Tatsache geh zuversichtlich, aber ohne Sorge entgegen, wenn Du nur bei Jesus bleibst, bist Du auf guten Wegen! Das gilt auch für `Nicht-Geburtstags-Kinder.` |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Äußerungen werden diffamiert
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Zum Rücktritt des hessischen CDU-Abgeordneten Hans-Jürgen Irmer als bildungspolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender schreibt dieser Leser:
Millionen Menschen bekannten sich vor kurzem mit „Je suis Charlie“ zur Meinungsfreiheit, und für dieses Recht hat sich auch die hessische CDU jüngst in ihrer Künzeller Erklärung ausgesprochen. Vor diesem Hintergrund kann der bisherige stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag, der Abgeordnete Hans-Jürgen Irmer, nicht nachvollziehen, dass ihm etwa sein Aufruf zu „einer vorbehaltlosen Diskussion über die Bedeutung Gewalt legitimierender Inhalte des Korans“ in dem von ihm herausgegebenen „Wetzlar-Kurier“ als politisch inkorrekt angelastet wird. Man fragt sich, ob das auch für seine Thematisierung von Christenverfolgungen in manchen Teilen der Welt gilt. Dass das hohe Gut der freien Meinungsäußerung in Deutschland nicht immer selbstverständlich war, zeigen folgende Aussagen von Kirchenpräsident Volker Jung im Rahmen eines Referats über die Bedeutung der "Barmer Theologischen Erklärung" im Haus an der Marktkirche (Beitrag "Bekenntnis zur Gerechtigkeit" in derselben Ausgabe vom 2. Februar):
"Erstens: Heil ist in Christus allein. Zweitens: Kirche ist die Gemeinde Jesu Christi. Drittens: Staat und Kirche haben unterschiedliche Aufgaben. Keine selbstverständlichen Aussagen in der Zeit des Nationalsozialismus."
Soll die Uhr zurückgedreht und Nonkonformität wieder zum persönlichen Risiko werden? Die Diffamierung nichtkonformer Äußerungen als intolerant ist der erste Schritt hierzu.
(Wiesbadener Tagblatt / Wiesbadener Kurier, 03.03.2015)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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