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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Toleranz (10/2009)
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Nach dem Willen der Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg soll ein Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen im Grundgesetz verankert werden. Die Befürworter begründen dies unter anderem damit, dass es im Alltag immer noch Vorurteile gegen Lesben und Schwule sowie Benachteiligungen gebe und Toleranz und Respekt für die meisten vernünftigen Menschen doch selbstverständlich seien.
Sollte man diese Toleranz nicht auch gerade von seiten der Anti-Diskriminierungs-Szene erwarten? Doch Aktionen, wie beispielsweise beim 6. Kongress für Psychotherapie und Seelsorge Mitte Mai in Marburg, sprechen eine andere Sprache. Ein Aktionsbündnis "Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus" versuchte nicht nur, den Kongress zu verhindern und zu stören, sondern bekundete mit Transparentaufschriften (Beispiel: "Wir sind hier, um eure religiösen Gefühle zu verletzen!"), dass es letztlich um nichts anderes ging, als den christlichen Glauben herabzuwürdigen.
Blauäugig wäre die Auffassung, derartige Aktionen, wie sie auch bei der Veranstaltung des Bundesverbands Lebensrecht "1000 Kreuze für das Leben" am 27. September in Berlin zu verzeichnen waren, zielten allein auf "religiösen Fundamentalismus" ab. Vielmehr tendiert die sich abzeichnende Entwicklung dahin, dass nicht nur als "fundamentalistisch" geltende Christen, sondern Christentum und Kirche insgesamt im Fadenkreuz künftiger Aktionen stehen werden. Daher: Nicht zurücklehnen!
(aus Wiesbadener Tagblatt, 20.10.2009)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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