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Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Markus 16,15
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Bei allem, was wir für Gott getan
kommt es allein auf die TREUE an!
Drum lasst uns im Gehorsam leben
und Jesus zu gefallen erstreben!
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Frage:
Hat Gott unsere Hilfe nötig um das Evangelium zu verbreiten?
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Zum Bedenken: Zwei Fakten sind unbestreitbar: 1) Gottes unendlich großes Weltall zeugt von Gott Größe und Allmacht. Somit ist Ihm alles möglich und er braucht sicher keinen Menschen für irgendetwas! 2) Gott ist vollkommen in allen Seinen Werken und Gedanken und bekommt selbst alles viel besser hin, als wir fehlerhafte Menschen trotz allem Bemühen! Warum macht Gott aber dann nicht alles selbst?
Hier gilt es statt zu fragen `was` zu tun ist auf das `wie` wir etwas tun zu schauen: Gott prüft uns, ob wir Ihm gehorchen! So dürfen wir nicht auf `Ergebnisse` schauen, sondern darauf, den Dienst treu für JESUS zu tun! `Ergebnisse` sind eh Gottes Sache (1. Kor. 3,6)! Lasst uns entsprechend treu leben und uns nicht entmutigen lassen, wenn z.B. weitergegebene Traktate (scheinbar) ohne Wirkung bleiben! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Ursachen angehen
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Angesichts der Mahnung eines griechischen Offiziers fordert ein Leser ein Umdenken der Weltgemeinschaft, um Menschen und Kulturstätten zu retten
Die Tragödie werde weitergehen, „wenn wir nicht jetzt sofort umdenken“ – so skizziert ein Offizier der griechischen Küstenwache das Flüchtlingsdrama. Umdenken in welche Richtung? Nach Dietrich Bonhoeffer kann es nicht allein damit getan sein, sich der der Opfer anzunehmen, die von einem Wagen überrollt werden, sondern es gilt auch dem Rad in die Speichen zu fallen. Das heißt, dass dem Unheil nur zu wehren ist, wenn seine Ursachen angegangen werden.
Hierbei darf von der Weltgemeinschaft auch nicht die fanatisch-blindwütige Zerstörung von Stätten des Weltkulturerbes, wie jüngst in Palmyra, außer Acht gelassen werden.
(Wiesbadener Tagblatt / Wiesbadener Kurier, 09.10.2015)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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