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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Objektiver Biologieunterricht
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"Kritik an Wolffs Schöpfungsthesen" war der Beitrag in unserer Samstagsausgabe überschrieben, auf den sich dieser Schlangenbader Leser bezieht.
Einig sind sich FDP, Grüne und SPD in der Kritik an Kultusministerin Karin Wolff – ohne recht zu verstehen, worum es der Ministerin eigentlich geht. Wird mit ihrem Plädoyer für die Erörterung theologischer und philosophischer Fragen im Biologie-Unterricht etwa schon die weltanschauliche Neutralität des Staates verletzt? Nirgendwo vermag ich herauszulesen, dass Karin Wolff sich zur biblischen Schöpfungslehre bekennt oder gar die im Unterricht einseitig favorisierte Evolutionslehre aushebeln will. Auch wenn sie zwischen beiden Ansätzen "erstaunliche Übereinstimmungen" sieht, soll nach ihren Worten doch letztlich die fächerübergreifende Behandlung von Fragen nach Herkunft und Bestimmung des Menschen die Unterrichtsteilnehmer „wachsam gegenüber der unwissenschaftlichen und inakzeptablen Lehre der Kreationisten" machen.
Von einem „Missionsdrang" der Ministerin zu sprechen, ist somit nicht nur unseriös, sondern absurd. Wohl aber sind es die Kritiker, die einen gehörigen missionarischen Eifer an den Tag legen, wenn sie so vehement für die Darwinschen Modellvorstellungen (Zuchtwahl und Auslese) eintreten. Letztere haben dem Schöpfungsbericht in wissenschaftlicher Hinsicht nichts voraus – beide Ansätze sind Glaubenssache. Wenn nach den Worten des Abgeordneten Thorsten Schäfer-Gümbel niemandem vorgeschrieben werden darf, was er oder sie glaubt, so ist demnach die Ministerin mit der vergleichenden Einbeziehung der biblischen Schöpfungslehre in den Unterricht auf dem richtigen Wege.
(Wiesbadener Tagblatt 05.07.2007)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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