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Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! … Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. … Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
Lukas 15,18-24
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Gottes Liebe ist mit Worten nicht zu greifen,
keine Menschenliebe kann Gott das Wasser reichen!
Lieber Freund, schlage doch diese Liebe nicht aus,
kehre HEUTE zu Gott um - hin zum Vaterhaus!
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Frage:
Können wir Gottes unfassbar große Liebe überhaupt begreifen?!
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Wie wunderbar: Es gibt ein Lied, welches von einem nach 3 Jahren entlassenen Häftling handelt, der vorab seiner Frau schrieb: Wenn Du mich noch willst und ich Heim kommen darf, dann binde EINE gelbe Schleife an die alte Eiche auf dem Dorfplatz - sonst bleibe ich im Bus sitzen und fahre weiter. Kurz vor der Ankunft bat er aus Angst den Busfahrer für ihn hinzusehen. Als der Bus dann um die Ecke bog brachen die Mitfahrer in Jubel aus: Der ganze Baum war VOLLER gelber Schleifen!
Aber Gott toppt diese Liebe: Der Sohn hatte zuvor sein Erbe gefordert und somit seinen Vater als tot erklärt - im Orient das wohl Schlimmste, was ein Sohn seinem Vater antun kann! Aber: Der Vater muss offenbar über Monate oder gar Jahre beständig Ausschau gehalten haben und als der Sohn dann kommt kennt die Freude des Vaters keine Grenzen! So sehr liebt Gott auch DICH! Bitte enttäusche Ihn nicht! Komm HEUTE noch zu Ihm nach Hause! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Zu den Fundamentalismusjägern
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„Die Kirche im Dorf lassen“
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Ihre Rubrik „Lexikon“ zählt die Berufung auf die Schöpfungsgeschichte der Bibel zu den Strömungen, mit denen der christliche Glaube zu kämpfen hat. Nach eben dieser Schöpfungsgeschichte ist Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde, und das wird Sonntag für Sonntag in den Gottesdiensten bekannt, eingeleitet mit „Ich glaube…“.
Nanu, hier beißt sich etwas. Dieser Glaube der gesamten Christenheit soll eine der Strömungen sein, mit denen er selbst zu kämpfen hat? Das mögen Philosophen verstehen, nicht aber der gesunde Menschenverstand, der noch weiß, was es heißt, die Kirche im Dorf zu lassen.
Hierbei erhebt sich die Frage, warum die „von Charles Darwin entwickelte Evolutionstheorie“ in den Rang eines Glaubensartikels erhoben wird, dem alles andere, was nicht in diesen Rahmen passt, zu weichen hat und gar als Fundamentalismus diffamiert wird. Hier müssten eigentlich die Kirchen Sturm laufen, denn in der Einführung zu den „Bekenntnissen der Kirche“ im Evangelischen Gesangbuch heißt es doch klar und deutlich: „Die evangelischen Kirchen bekennen in Gemeinschaft mit anderen Kirchen ihren Glauben mit den Worten des Apostolischen Glaubensbekenntnisses (Nr. 804) und des Glaubensbekenntnisses von Nizäa-Kontantinopel (325/381 Nr. 805).“ Sobald die Kirchen diese Glaubenswahrheiten preisgeben, graben sie sich das eigene Wasser ab und hinterlassen nur noch Worthülsen, in denen zum Schluss auch kein Platz mehr für die Inhalte von Weihnachten, Karfreitag und Ostern ist. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fundamentalistenjäger auch die Verfasser unsere Kirchenlieder ins Visier nehmen.
(Aar-Bote 12.04.2012)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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