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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Neutralität zum Papstbesuch
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Zum Papstbesuch im Bundestag:
Die Mainzer Grünen-Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner sieht in der Funktion von Papst Benedikt XVI. als Repräsentant der Katholischen Kirche den ausschlaggebenden Faktor für die Einladung zum Besuch des Bundestags. Der Deutsche Bundestag habe jedoch die religiöse Neutralität des Staates zu wahren. Damit begründet sie ihre Abwesenheit bei der Papst-Rede im Bundestag.
Abgesehen davon, dass eine religiöse Neutralität des Staates von der Sache her unmöglich ist, wird kein wahrer Demokrat dem Prinzip der Gleichbehandlung von Religionen und Weltanschauungen widersprechen. Dass dieses Prinzip aber in unserem Land unter anderen Vorzeichen eklatant verletzt werden darf, zeigen Besuch und Rede des Dalai Lama am 23. August, also vor knapp einem Monat, im Hessischen Landtag.
Dieser Auftritt konnte gleichwohl nicht mehr mit seiner Eigenschaft als politisches Oberhaupt der Tibeter begründet werden, da diese Ära gut zwei Wochen davor - am 8. August –zu Ende gegangen war. Nicht zu Ende gegangen war seine Funktion als religiöses Oberhaupt der Tibeter und damit auch als oberster Repräsentant des tibetischen Buddhismus. Als solcher durfte er im Hessischen Landtag auftreten und sogar eine Buddha-Statue überreichen. Warum sahen die sonst politisch so korrekten Gutmenschen hierin keine Verletzung des Neutralitätsgebots des Staates?
(Wiesbadener Tagblatt, 23.09.2011)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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