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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| "Bekennender Fundamentalist"
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"Ich kann nicht umhin, mich angesichts der Hysterie im Zusammenhang mit der von Kultusministerin Karin Wolff befürworteten Behandlung der biblischen Schöpfungslehre im Biologieunterricht zu Wort zu melden", schreibt dieser Schlangenbader.
Es geht mir um einen Sachverhalt, der mich zutiefst erschreckt. Wenn beispielsweise der Grünen-Fraktionschef sich zu der Bemerkung hinreißen lässt "Auf die Idee, die religiöse Schöpfungslehre habe etwas im Biologieunterricht zu suchen, kommen nur George Bush, der iranische Religionsminister und Karin Wolff", dann zeigt dies auf, welches Klima der Verfemung in unserer Gesellschaft immer mehr um sich greift. Seltsamerweise gilt diese Verfemung nicht denen, die mit Worten und Taten dem Verfall der Werte Vorschub leisten, sondern vielmehr denen, die sich noch auf dem Fundament bewegen, auf dem sich unsere Gesellschaft mit ihren Werten aufbaut.
Für mich ist dieses Fundament der "Grund (lat. fundamentum) der Apostel und Propheten" (Epheserbrief 2,20). Damit oute ich mich als "Fundamentalist" und bin gerne bereit, mir den Unwillen Andersdenkender zuzuziehen. Dass aber Lehrer, die sich gegen die Vorherrschaft des Evolutionismus wehren, Sanktionen befürchten müssen, erinnert an unselige Zeiten Deutschlands.
Zum Schluss: Nicht nur Bush, der Iran und Frau Wolff kommen auf die Idee, die Schöpfungslehre habe etwas im Biologieuntericht zu suchen, sondern auch ich!
Wiesbadener Tagblatt, 13.07.2007
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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