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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Erschreckend real
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Zu: “ Ein Stern namens Wermut fiel herab“ (WZ vom 3./4.9.88)
In ihrer Reportage über die Ausstellung der Bildteppiche von Anneli Hohlfelder-Rixner im Heylshof gelingt es meisterlich, dem Leser die Werke der Künstlerin plastisch und farbig vor Augen zu stellen. Der Eindruck wird noch durch den Hinweis verstärkt, dass das Gesehene dahingehend weiter wirkt, dass man nach Hause geht und in der Bibel die Offenbarung liest. So weit, so gut.
Wenn aber später von „den überbordenden Phantasien der Johannes-Offenbarung gesprochen wird, ist Widerspruch angezeigt. Zwar bleibt jedem die Sicht der Dinge selbst überlassen, aber es stellt sich doch die Frage, ob die Bilder der Offenbarung nicht nachdenklich machen müssen, wenn man vor ihrem Hintergrund die Ereignisse unserer Zeit (erst vor wenigen Tagen wurde in einem Leitartikel Ihrer Zeitung dieses Jahr als „Katastrophenjahr“ bezeichnet) betrachtet. Ich jedenfalls glaube, dass es sich bei den apokalyptischen Bildern nicht um „überbordende Phantasien“ handelt, sondern um skizzenhafte Darstellungen erschreckender Realitäten.
Wenn ich von „erschreckenden Realitäten“ spreche, will ich niemandem Angst machen (ist dies noch nötig?), wohl aber auf einen Sachverhalt hinweisen, der noch viel erschreckender ist. In Kapitel 9 Vers 20 und Kapitel 16 Verse 9 und 11 der Offenbarung lesen wir, dass die Menschen trotz aller Katastrophen („Plagen“) keine Buße tun und Gott nicht die Ehre geben, was eine Intensivierung der Gerichte zur Folge hat. Die Menschen sind heute wohl nicht anders als früher, aber eins ist neu: Sie lassen sich im Gegensatz zu früher von Heimsuchungen nicht mehr zu Buße und Umkehr führen.
(Wormser Zeitung, 09.09.1988)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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